Archiv März 2011


Nachhaltigkeit – ein Begriff (21.03.2011)
Nachhaltigkeit ist in aller Munde und doch können ihn nur 18% der Deutschen definieren. Deshalb hier ein Diskussion und eine Definition:
„Nachhaltigkeit … beinhaltet als einen wichtigen Kernaspekt … einen nachhaltigen d.h. zukunftsfähigen Umgang mit den Ressourcen, wobei allerdings der Begriff der „Ressourcen“ eine dramatische Ausweitung erfahren hat: er umfasst nicht nur die Bodenschätze und nachwachsenden Rohstoffe sondern schließt die vielfältig vernetzten lokalen, regionalen und globalen Ökosysteme und letztendlich die gesamte Erde mit ihrer Erdatmosphäre ein“.
„Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen“ – so definierte eine UN-Kommission unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland 1987 den Begriff, der bald darauf beim Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992 Karriere machte.

Um Deponien wie die geplante in Hackenbach oder noch größere umweltschädliche Auswirkungen zu vermeiden, bedarf es eines Handelns nach diesen Prinzipien.

Weiter Informationen: Lexikon der Nachhaltigkeit

Film: Dienstag, 22.3., 20 Uhr, Legau, Rapunzel-Kino (17.03.11)

Der Film „Good Food – Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft“ zeigt mit vielen Beispielen, wie weltweit unterschiedlich Menschen für die Erhaltung des Bodens und  der Artenvielfalt kämpfen.

Link: zur Filmseite

Die Katastrophe in Japan – eine persönliche Bemerkung (13.03.2011)

Die Katastrophe in Japan macht mich persönlich sehr betroffen. Sie macht auf brutale Weise deutlich, dass wir ein Teil der Natur sind und diese Naturgewalten in sehr direkter Weise auf unser Leben einwirken.

Die von der Katastrophe betroffenen Menschen brauchen unsere Hilfe und Unterstützung und auch unser Mitgefühl. Sie sind betroffen auf der einen Seite von den Naturgewalten (Erdbeben und Flutwelle) und auf der anderen Seite von den gewaltigen Auswirkungen der von uns geschaffenen Technologie (Atomkraft).

Wenn wir nicht lernen, unseren Umgang mit der Natur zu ändern, werden unabänderliche Naturkatastrophen immer gewaltigere Auswirkungen haben.

Grundlage unseres Naturverständnisses sollten sein:

1. Wir Menschen müssen der Natur mit größtem Respekt begegnen und nicht unserem Profitstreben unterwerfen. Sie ist unsere Lebensgrundlage. Eingriffe in die Natur bedürfen genauer Überlegung und müssen so schonend wie möglich ausgeführt werden.

2. In vielfältiger Weise sind Schutzmaßnahmen vor der Natur nötig. Dazu gehört z.B. Hochwasserschutz, Lawinenschutz, Deichbau, Frühwarnsysteme vor Tsunamis…

3. Vor den Naturgewalten muss man auch Angst haben. Ich weiß noch, wie meine Eltern bei großen Gewittern am Fenster standen und Angst hatten, dass ihre Äcker (Getreide, Hopfen…) verwüstet werden und damit ihre Lebensgrundlage vernichtet wird. Durch hohe Technisierung und kaum beherrschbare Technologien ist die Bedrohung noch stärker geworden und die Auswirkungen sind kaum abzuschätzen.

Diese Überlegungen sollten Grundlage für unseren Umgang mit Natur und Landschaft sein.

Rupert Reisinger

Über 10000 Aufrufe (08.03.2010)

Seit ein paar Tagen haben wir die 10000-er Grenze bei den Aufrufen unserer Internetseite überschritten. Seit dem 14.06.2010 gibt es diese Seiten. Das sind 39 Aufrufe pro Tag. Danke schön.

An alle die uns unterstützen: erzählt es weiter, schreibt die Seitenadresse auf eure Mails.

An alle die interessiert sind: schauen Sie weiter, hier erfahren Sie aktuell das Neueste.

Protokoll Treffen 06.03.2011 (07.03.2011)

Schwerpunkt unseres Sonntagtreffens war die Begründung der Firma Soladis vor dem Verwaltungsgericht Augsburg und wie wir darauf reagieren können. Desweiteren diskutieren wir unsere geplanten Veranstaltungen für die nächsten Monate. Am Schluß wurde noch die Vorgehensweise für Leader-Plus festgelegt.

Genaueres siehe „Protokoll Sonntagstreff 06.03.2011“ rechts bei Artikel.

Unseren Sonntagstreff würden wir gerne zu einem „Donnerstagtreff“ ändern, da am Sonntag in der Gaststätte Schweighart viel los ist und eine Diskussion daher schwierig zu führen ist.

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