Naturlandschaft – Kulturlandschaft


von Diplom-Geograph (Historische Geographie) Christof Zahalka.
Interessen: Landschaftsentstehung, Landschaftsgeschichte, Geschichte der Wasserversorgung und Baugeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Industriegeschichte, Mühlen, Naturkatastrophen, Klimageschichte.

Naturlandschaft – Kulturlandschaft, Naturschutz – Landschaftsschutz

und weitere Begriffe tauchen immer dann auf, wenn es um größere Einflüsse auf die Landschaft geht. Beispiele sind Verkehrsprojekte, Siedlungserweiterungen, Rohstoffabau oder Deponien für mehr oder weniger gefährliche Überbleibsel menschlicher Tätigkeit. Was bedeuten all diese Begriffe und wie unterscheiden sie sich? Dies soll im Folgenden erklärt werden.

Naturlandschaft

Eine Naturlandschaft ist eine vom Menschen nicht beeinflusste Landschaft, deren Entstehung alleine natürlichen Faktoren zu verdanken ist:

  • Geologische Faktoren wie Hebungen, Senkungen und Verschiebungen der Erdkruste;
  • Klimatische Faktoren wie Wärme, Kälte, Wind, Formung durch Eiszeiten;
  • Hydrologische Faktoren wie Grundwasser, Oberflächenwasser, stehendes und fließendes Wasser;
  • Biologische Faktoren wie Bewuchs, Sprengung des Gesteines durch Wurzeln, Wühlarbeit
  • von Tieren; dazu gehört auch ein geringer menschlicher Einfluss, der Mensch ist ja auch Teil der Natur.
  • Chemische Faktoren wie die Zersetzung von Gestein durch Säuren;
  • Physikalische Faktoren wie die Sprengung von Gestein durch Eis;

 

Die mitteleuropäische Naturlandschaft war vor allem geprägt durch Laubwaldgesellschaften, deren Zusammensetzung und Dichte sich auf Grund der Höhenlage, des Klimas und des Untergrundes an den verschiedenen Standorten unterschied. Dies lässt sich heute noch an vielen Landschaftsnamen ablesen: Steigerwald, Schwarzwald, Westerwald, Bayerischer Wald, Oberpfälzer Wald, Fichtelgebirge und viele andere. Dies heißt jedoch nicht, dass es nicht auch weite waldfreie Gebiete gab. Auch dies spiegelt sich in Landschaftsnamen wie Breisgau, Hegau, Kraichgau und eben auch Allgäu. Namen auf „Ried“ können sowohl auf eine Naturlandschaft (Sumpf, Moor) hindeuten, wie auch auf eine Kulturlandschaft (siehe dort).
Naturlandschaften gibt es in Europa so gut wie nicht mehr, abgesehen von wenigen kleineren Gebieten. Als eine der letzten großen Naturlandschaften gilt das Donaudelta in Rumänien.

Kulturlandschaft

Die Kulturlandschaft dagegen ist eine Landschaft, die vor allem durch menschlichen Einfluss geformt wurde. Kulturlandschaft ist also eine bewirtschaftete oder ehemals bewirtschaftete Naturlandschaft. Wichtige menschliche Eingriffe sind:

  • Nutzung von Flächen für den Ackerbau, als Weiden oder Nutzwald (Forst);
  • Änderung des Bewuchses durch Pflanzung, Rodung und Düngung;
  • Be- und Entwässerung auf Nutzflächen z.B Moortrockenlegungen, Wiesenbewässerung;
  • Verschieden intensive Besiedelung (Einöden, Dörfer, Städte, bis zu so genannten Agglomerationen z.B Ruhrgebiet), gewerbliche und industrielle Nutzung;
  • Abbau von Rohstoffen (Sand, Kies, Ton bis hin zu Kohlegruben);

Typische Ortsnamen die auf eine stärkere Veränderung der Landschaft hindeuten, sind Namen mit Bestandteilen wie „Reuth, Greuth, Schwenden oder auch Ried (hier von roden abgeleitet).
Eine Kulturlandschaft muss ständig gepflegt werden, da sonst eine sofortige Sukzession einsetzt, das heißt, eine Rückeroberung der vernachlässigten Flächen durch die Natur.

Entwicklung der Kulturlandschaft

Dass bestimmte Kulturlandschaften entstehen konnten, ist dafür notwendigen natürlichen Voraussetzungen geschuldet. So sind Landschaften durch die Baustoffe geprägt, die der Menschdort fand, wo er sich niederließ: Wasserversorgungsanlagen wurden zuerst dort angelegt, wo die natürliche Grundlage Wasser ganz oder teilweise fehlte; die Almwirtschaft entstand, so wie wir sie kennen, weil Klima, Landschaftsform und Bodenverhältnisse eine andere Bewirtschaftung nicht zuließen.
Der Übergang von der Naturlandschaft zur Kulturlandschaft ist fließend, denn der Mensch ist grundsätzlich ein Teil der Natur. Ebenso wie der Mensch die Landschaft in seinem Sinne gestaltet, tun dies in begrenztem Umfang auch Tiere: Maulwürfe graben ihre Gänge, Füchse graben ihren Bau, Vögel bauen Nester und Biber bauen Dämme.
Solange der Mensch in sehr begrenzter Weise seine Umgebung beeinflusst, kann durchaus weiter von einer Naturlandschaft gesprochen werden. Ebenso kann von einer Naturlandschaft gesprochen werden, wenn eine Kulturlandschaft lange genug nicht mehr genutzt und gepflegt wird und deshalb von der Natur zurück erobert wird. Dabei können Reste der Kulturlandschaft noch lange erkennbar sein.
Erste nennenswerte Eingriffe durch den Menschen in die Naturlandschaft gab es zu Beginn der Jungsteinzeit, als die wandernden Jäger- und Sammlergesellschaften sesshaft wurden. In diesem Zusammenhang begannen der Bau von einfachsten Unterkünften, Ackerbau und gezielte Viehzucht. Die Naturlandschaft wandelte sich mehr oder weniger schnell zur Kulturlandschaft, wobei lange Zeit beide Formen nebeneinander existierten.
Die ersten starken Veränderungen setzten ein mit der Entstehung von größeren Bauwerken und Siedlungen. Zu nennen sind hier die Ägypter (Gizeh, Pyramiden), Inka (Machu Pichu), Atzteken (Chinampas – schwimmende Gärten), Chinesen (Chinesische Mauer, Städte) Griechen (Städte, Tempel) und Römer (Wasserversorgung, Straßenbau, Städte, z.B. In der Region: Campodonum – Kempten). Die schnellsten Veränderungen, die bis heute anhalten, setzten ein,
mit der Nutzung von Land- und Baumaschinen.

Naturlandschaft – Kulturlandschaft

Ein bemerkenswerter Unterschied zwischen Natur- und Kulturlandschaften ist der Artenreichtum, sowohl der Pflanzen-, wie auch der Tierwelt. Für viele sicher überraschend: Der größte Artenreichtum findet sich in der Regel in den wenig genutzten Kulturlandschaften. Es folgen die Naturlandschaften, dann die intensiv genutzten Kulturlandschaften.
Es gibt übernutzte Kulturlandschaften die praktisch tot sind. Dazu zählen z.B: Deponien, Bergbaufolgelandschaften (z.B Erz- oder Kohlegruben) und Kriegsfolgen, vor allem die Folgen der Atombombenabwürfe.
Wie kommt es zu diesem Artenreichtum der schwach genutzten Kulturlandschaften? Die Veränderung der Landschaft durch den Menschen führt dazu, dass Tiere und Pflanzen sich den neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Diese neuen Gegebenheiten können sein: Stärkerer Einfluss von Wind oder Sonne durch fehlenden Bewuchs, mehr oder weniger Wasser durch Bewässerung oder Trockenlegung, mehr oder weniger Nährstoffe im Boden durch Düngung oder Verarmung und vieles mehr. Es werden unter Umständen Gegebenheiten kombiniert, die unter natürlichen Bedingungen nie zusammen gekommen wären. Die neuen Bedingungen lassen neue, oft hoch spezialisierte Pflanzen- und Tiergesellschaften entstehen.
Im Gegensatz dazu können sehr intensiv oder übernutzte Landschaften so lebensfeindlich werden, dass nur noch wenige einzelne Tiere und Pflanzen dort leben können. Ähnliches gilt auch unter extremen natürlichen Bedingungen, z.B. in Bereichen heißer Quellen oder in besonders kalten Gegenden.

Naturschutz und Landschaftsschutz

Wenn es keine Naturlandschaften gibt, dann kann es eigentlich auch keinen Naturschutz geben. Grundsätzlich liegt in den Begriffen „Natur“ und „Schutz“ ein unüberwindlicher Gegensatz. Der Begriff Naturschutz führte zu dem Missverständnis, es müsse etwas unverändert erhalten werden. Natur ist jedoch nichts Beständiges, vielmehr ist der ständige Wandel ihre wesentliche Eigenschaft. Borkenkäfer, Stürme, Hochwasser und Naturkatastrophen wie Erdbeben verändern riesige Flächen, die sich in Jahren und Jahrzehnten wieder erholen, aber nie mehr ganz so sein werden wie sie waren. Auch der Begriff Naturkatastrophen ist falsch, denn eine Katastrophe sind solche Naturereignisse alleine für den Menschen – nicht für die Natur. In der Natur geht es immer weiter, mal langsamer, mal schneller, mal mit vielen, mal mit wenigen Arten.
Und tatsächlich: Die Gebiete, die bei uns unter Naturschutz stehen, sind eigentlich Kulturlandschaften.
Es wird deshalb zwischen vier Natürlichkeitsgraden unterschieden:

  • natürlich – ohne menschlichen Einfluss entstanden. Beispiel: Jede natürlich entstandene Landschaft.
  • naturnah – ohne direkten menschlichen Einfluss entstanden, bzw. vom Menschen nicht wesentlich
  • verändert. Beispiel: Wälder aus denen gefallenes Holz als Nutzholz geholt wird.
  • halbnatürlich – vom Menschen nicht bewusst geschaffen, aber beeinflusst und von dem Einfluss
  • abhängig. Beispiel: Wachholderheiden die durch Beweidung entstanden sind.
  • naturfern – vom Menschen bewusst geschaffen und von ihm vollständig abhängig. Beispiel: Parklandschaften.

Die ersten beiden entsprechen Naturlandschaften, die letzten beiden entsprechen Kulturlandschaften, wobei sämtliche Übergänge fließend sind.
Der Landschaftsschutz unterscheidet sich vom Naturschutz durch die Strenge der Auflagen. In Landschaftschutzgebieten darf die land-, forst-, vieh-, jagd- oder fischereiwirtschaftliche Tätigkeit fortgesetzt werden. Die Landschaft darf verändert werden, muss aber ihren Charakter behalten. In Naturschutzgebieten ist die wirtschaftliche Nutzung stark eingeschränkt. Die erwähnten Wacholderheiden sind Beispiele für die weiter oben erwähnten Landschaften, in denen hoch spezialisierte Pflanzen- und Tiergesellschaften entstanden sind. Wacholderheiden sind die Folge starker Beweidung vor allem durch Schafe oder Ziegen. Die Tiere fressen fast den gesamten Bewuchs, verschmähen jedoch Pflanzen, die z.B. giftig und stachelig sind oder die ihnen nicht schmecken. Diese Pflanzen haben dann gegenüber den anderen Pflanzen einen Vorteil, denn sie können relativ ungestört wachsen. Entsprechend siedeln sich andere Tiere an, die auf diese Pflanzen angewiesen sind oder zumindest von diesen Pflanzen profitieren. Endet die Beweidung irgendwann, dann können die bisher unterdrückten Pflanzen sich wieder verbreiten. Dies geht relativ schnell. Die bisher einzelnen dominierenden Wacholdersträucher sind in der entstehenden Landschaft oft noch Jahrhunderte lang zu finden.
Will man also solche Landschaften schützen, dann wird eine Kulturlandschaft geschützt. Der beste Schutz ist die bisherige Nutzung aufrecht zu erhalten, also in diesem Fall die Beweidung.

Rekultivierung, Renaturierung

Wie geht man nun am Besten mit stark veränderten Landschaften um (Kiesgruben, Lehmgruben, Bergbaulandschaften usw.), wenn die bisherige Nutzung wegfällt?
Grundsätzlich spricht man von zwei Möglichkeiten:
Renaturierung, also das Gelände in einen natürlichen Zustand zurückversetzen und
Rekultivierung, also das Gelände in den Zustand einer anderen Kulturlandschaft mit entsprechender Nutzung zu überführen.

  • Die einfachste und billigste, vielleicht auch für einen Beobachter die interessanteste Form der Renaturierung ist: Gar nichts tun. Nach dem Ende des Rohstoffabbaus werden Maschinen und Anlagen entfernt; Bauten können, soweit sie nicht aus umweltschädlichen Stoffen bestehen, sogar stehen bleiben. Innerhalb weniger Tage bis Wochen werden sich die ersten sogenannten Pionierpflanzen ansiedeln. Dies sind Pflanzen, die in der Regel auch mit schwierigen Klima-, Wasser- und Bodenbedingungen zurechtkommen. Typische Pionierarten sind z. B. Moose, Kräuter, Trockengräser, Sanddorn, Birke, Robinie und Ginster. Diese Pflanzen bereiten den Boden für Tiere und anspruchsvollere Pflanzen. Mit den Jahrzehnten werden sich der Bewuchs und die Tierwelt ansiedeln, für welche die Bedingungen an dieser Stelle ideal sind. Will man ein echtes Schutzgebiet, darf das Gelände nicht mehr betreten werden. Damit die Öffentlichkeit die Entwicklung verfolgen kann, können Beobachtungspunkte eingerichtet werden.
  • Etwas aufwendiger ist es, die natürliche Entwicklung an einer festgelegten Stelle zu unterbrechen, indem durch entsprechende Pflege des Geländes dieser Zustand erhalten wird. Es wird eine halbnatürliche, in der Regel sehr artenreiche Landschaft entstehen. Dies kann soweit gehen, dass Lebensgemeinschaften entstehen, die es in dieser Form sehr selten, vielleicht auch nur hier gibt. Die Landschaft darf nur zur Pflege betreten werden, auch hier sind Beobachtungspunkte möglich.
  • Es ist natürlich auch möglich, die Grube vorher mit unbelastetem Material (Aushub oder Bauschutt) aufzufüllen. Die Folge ist, dass sich eine Landschaft entwickeln wird, die diesen neuen Bodenverhältnissen angepasst ist und sich vollkommen von den oben genannte Fällen unterscheiden kann. Außerdem gehen damit die oft sehr reizvollen bizarren Formen der Grube verloren.

Will man das Gelände in anderer Form weiter nutzen, wird man rekultivieren.

  • Auch hier ist die einfachste Art, das Gelände sich selbst zu Überlassen. Es wird auch hier eine zum Teil natürliche Landschaft entstehen, die jedoch betreten und zum Beispiel als Naherholungsgebiet genutzt werden kann. Baggerseen können so z.B. als Gelände für den Wassersport genutzt werden. Sollten durch den Rohstoffabbau gefährliche Stellen entstanden sein, müssen sie beseitigt oder gesperrt werden. Es muss geprüft werden, welche Nutzung und welche Rekultivierungsverfahren überhaupt machbar sind. Welche Folgen eine Rekultivierung haben kann, hat deutlich das Unglück von Nachterstedt gezeigt. Es müssen Wege angelegt werden und das Gelände braucht eine gewisse Pflege. Man wird also wahrscheinlich das Gelände zu einem gewissen Grad mit vorhandenem oder zusätzlichem Material modellieren.
  • Eine Variante davon ist, das Gelände vorher mit Bauschutt oder Aushub aufzufüllen. Auch hier verliert man natürlich die Formen der vorherigen Nutzung.
  • Eine weitere Möglichkeit ist, das Gelände, ob aufgefüllt oder nicht, in eine pflegeintensive Landschaft umzuwandeln. Dies können Aufforstung sein, Freizeitgelände wie Sportanlagen oder Parks, landwirtschaftliche Flächen, oder Bebauung. Bebauung ist allerdings problematisch, da je nach Größe des Geländes und Abbautiefe, über Jahre und Jahrzehnte mit Setzungen zu rechnen ist.

Die gezeigten Möglichkeiten sind die am häufigsten angewandten. Manche der Geländeeigentümer haben aber kreativere Möglichkeiten gefunden, damit umzugehen. Einige Möglichkeiten sind hier zusammengestellt:

  • Liasgrube, Unterstürmig, Oberfranken: Eine ehemalige Tongrube wurde in ein Umweltbildungszentrum umgewandelt. Dort können Kinder Jugendliche und Erwachsene Bildungsprogramme buchen, in einem eigenen Dorf kann übernachtet werden.
  • Fuchsenwiese, Bamberg, Oberfranken: Eine ehemalige Tongrube wurde in ein Umweltbildungszentrum mit Spielbereich für Kinder umgewandelt. Unter Anleitung, können z.B. Hütten gebaut werden.
  • Steinbruch, Emmendingen bei Freiburg: Der ehemalige Steinbruch wird heute als Theater genutzt.
  • Steinbruch, Purkersdorf, Österreich: Der ehemalige Steinbruch wird heute als Theater genutzt.
  • Königshainer Berge, Sachsen: Eine größere Landschaft mit mehreren Steinbrüchen wurde zu einer Erholungslandschaft mit Bergbaumuseum umgebaut. Auf einer kleineren Fläche wurde mit Maschinen und Geräten ein Museum eingerichtet. Gebäudereste und Teile der Maschinen und Bergbaubahnen wurden in der Landschaft gelassen und können ohne Eintritt besichtigt werden. Das ganze Gelände wurde mit Wegen erschlossen. Einige Brüche sind heute Wasserflächen.
  • Kamenz, Sachsen: Ein ehemaliger Steinbruch wurde in eine Tauchschule umgewandelt.
  • Liekwegen, Niedersachsen: Ein Steinbruch wurde zu einem Naturlehrpfad.
  • Rüterberg, Mecklenburg-Vorpommern: Eine Tongrube wurde zu einem Naturlehrpfad.

 

Die Beispiele könnten fortgesetzt werden.
Die Frage wie mit solchem Abbaugelände umzugehen ist, stellt sich nun auch in Hackenbach.

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