Aktuelles


2018_3_NsD_Treffen

 

Einladung zur Versammlung

Wir laden ein zu unserer Versammlung:
Dienstag 27.03.2018 um 20:00 Uhr
Bei Keilhofer, Hackenbach 8
Tagesordnung
1. Vergangenheit: Veranstaltung der Betreiber im Januar 2018 und Rückblick auf den Antrag von 2010
2. Gegenwart: aktueller Stand, Mitgliederentwicklung,
3. Zukunft: Antrag der Betreiber und wie wir reagieren können

Wir freuen uns auf
rege Teilnahme,
viele Anregungen und
große Unterstützung.

Hier noch einmal unser Aufnahmeformular für die Mitgliedschaft
Aufnahmeantrag Natur statt Deponie e.V.

Flyer der Betreiber / Antragsteller
Hier finden Sie den Flyer der Antragsteller. Jeder kann sich selbst davon ein Bild und so seine Gedanken machen.
Hier nur eine Anmerkung: Es handelt sich um keine Rekultivierung sondern um eine Deponie mit belastetem Material. ——> hier gehts zum Flyer

Ab sofort haben wir auch eine FaceBook Seite https://www.facebook.com/NaturStattDeponie/

Informationsveranstaltung der Betreiber – alles wie 2010

Die Veranstaltung der Antragsteller/Betreiber der geplanten Verfüllung der alten Lehmgrube in Hackenbach/Kronburg war mit ca. 120 Teilnehmern gut besucht. Bürgermeister Gromer begrüßte die Teilnehmer. Von den Antragstellern waren Herr Thater von der Firma Soladis, ein Vertreter der Firma Geiger aus Marktoberdorf und weitere Personen anwesend. Herr Grehl stellte das Projekt vor.
Der Titel der Veranstaltung hieß „Rekultivierung der Tongrube Kronburg“, mit diesem Titel wurde auch ein Flyer verteilt.
Es ging vor allem um technische Fragen: was ist Abfall, was ist eine Deponie, wie wird Abfall klassifiziert, wie groß wird die Abnahmemenge sein, wie groß das durchschnittliche LKW-Aufkommen.
Es soll eine Deponie der Klasse 0 geben, was das genau ist wurde nicht klar: es kann Z2-Material sein, das ist stärker belastet als Deponieklasse O oder auch weniger??? Auf jeden Fall ist es laut Betreiber vollkommen ungefährlich.
Auch das LKW-Aufkommen soll bei einer Deponiegröße von 750000 m3 ganz unerheblich sein, ca 15 – 30 LKW Ladungen also 30 – 60 Fahrzeugbewegungen am Tag. Auf jeden Fall nicht mehr als beim Lehmabbau. Bei drei Anfahrtsrouten also auch vollkommen unproblematisch – so die Betreiber. Es wird also keinerlei „Verschlechterung der Lebensqualität durch das einzubauende Material, das Verkehrsaufkommen, Geräuschemissionen des Grubenbetriebes“ (Flyer der Betreiber) geben. Vielmehr wird es eine Verbesserung geben, da das ursprüngliche Landschaftsbild wiederhergestellt wird.
Es wurde öfters seitens der Antragsteller betont, dass Herr Thater den Firmensitz nach Kronburg verlegt und „ordentlich“ Gewerbesteuer zahlt und dass er, obwohl der Untergrund eine höhere Deponieklasse zulässt, nur eine Deponie der Klasse 0 anstrebt.
Aber wie gesagt es gibt noch keinen Antrag. Daher ist es müßig über Details zu reden.
Die Argumentation der Antragsteller erinnert an 2010. Fast wörtlich die gleiche Argumentation: alles ganz ungefährlich, ganz unbedenklich, die „Wunde in der Natur“ wir wieder geschlossen, weniger Verkehr, usw.

Auf die einzelnen Punkte werden wir zur gegebenen Zeit genau eingehen – dann wenn es einen Antrag gibt. Den Antrag werden wir vom Verein „Natur statt Deponie“ genau und von Fachleuten prüfen lassen. Wir werden den Bürgern eine Informationsveranstaltung anbieten und erläutern was der Antrag tatsächlich beinhaltet und was das für sie bedeutet.
Hier nur einige Anmerkungen:
– das Verwaltungsgericht Augsburg hat beim Prozess 2011/12 vorgeschrieben, keine verwirrenden Begriffe zu verwenden. Was die Betreiber vorhaben ist eine Deponie und hat mit der Rekultivierung, die die Gemeinde bei der Genehmigung zum Lehmabbau beschlossen hat, nichts zu tun. Die Überschrift auf dem Flyer der Betreiber ist falsch und irreführend.
– viele Bürger haben in der Diskussion daraus hingewiesen, dass wir in Hackenbach/Kronburg schon seit Jahrzehnten viel Verkehr haben durch Lehmabbau, Bauschuttdponie, Kiesabbau, Erddeponie.. und dass die Gemeinde daher ihre allgemeine Pflicht erfüllt bzw. übererfüllt hat.
– es wurde darauf hingewiesen dass die Lehmgrube so wie sie ist ein Naturdenkmal ist und wie wichtig aufgelassene Gruben für die Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen sind.
– der Verein „Natur statt Deponie“ hat seit dem Bekanntwerden eines neuen Antrags (Mitte November) ca. 30 neue Mitglieder gewinnen können (30% mehr) und auch auf der Veranstaltung wurden viele Aufnahmeanträge verteilt (Aufnahmeantrag gibt es auch auf unserer Internetseite – siehe unten).
– Wir sind der Überzeugung, dass – wie beim ersten Antrag 2010 – auch dieser Antrag nicht zur Ausführung kommt, wenn die Bürger der Gemeinde das nicht wollen. Nicht wir – der Verein „Natur statt Deponie e.V.“ verhindert die Deponie, sondern die Bürger.
– wir wollen keine Depoinie, sondern die Rekultivierung wie sie bei der Genehmigung zum Lehmabbau 1994/2001 beschlossen wurde und bei der Ablehnung des ersten Antrags 2010 bestätigt wurde.

Betreiber stellen Vorhaben vor

Am Donnerstag stellen die Antragsteller ihr Konzept vor. Die Gemeinde hat zu dieser Versammlung eingeladen.
Wir von Natur Statt Deponie e.V. möchten auch unsere Unterstützer auf diese Versammlung hinweisen.

Am Donnerstag den 25.01.2018
Um 20:00 Uhr
Im Brauerei Gasthof Schweighardt

Wir freuen uns auf Euer Kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Rupert Reisinger
Für „Natur statt Deponie e.v.“

Unser Aufnahmeformular für die Mitgliedschaft

Aufnahmeantrag Natur statt Deponie e.V.

Mitglieder werden Mitglieder

Unsere Aktion bis zum 24.1.2017. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen, Also: alle fragen, Freunde, Nachbarn, Bekannte …. Mitgliedsformular gibt es hier.

Natur statt Deponie e.V: Mitgliederversammlung 2017

Bei der Mitgliederversammlung von „Natur statt Deponie e.V.“ ging es neben den formalen Themen, Jahresbericht, Situation am und um den Illersteg, vor allem um neue Überlegungen, die Lehmgrube in Hackenbach zu verfüllen,

Neben 11 Mitgliedern und Gästen konnten wir Bürgermeister Gromer und zwei Gemeinderäte begrüßen. So erhielten wir Informationen aus erster Hand.

Es gab bereits seit einigen Monaten viele Gespräche mit den Betreibern (Soladis), dem Landratsamt, dem Bezirk, mit Gutachtern und Sonstigen. Trotz dieser großen Anzahl von Gesprächen und trotz lobenswerter Transparenz konnten uns weder Bürgermeister noch Gemeinderat genauere Auskünfte geben:  es gibt noch keinen Antrag und auch sonst keine genaueren Vorstellungen. So viel ist klar: es wird einen neuen Antrag auf Verfüllung der alten Lehmgrube geben.

Dazu wollen sich die Betreiber auf einer Versammlung am 25.1.2018 im Brauereigasthof Schweighardt äußern. Dann wissen (vielleicht) Bürgermeister, Gemeinderat und wir Bürger genauer Bescheid.

An unserer Position hat sich im Grunde nichts geändert. Wir finden es sprechen dieselben Gründe gegen die Verfüllung die schon beim ersten Mal dagegen gesprochen haben.

Wir werden im nächsten Kirchenanzeiger 10 grundsätzliche Positionen veröffentlichen und den ganzen Prozess aufmerksam begleiten. Wir werden auch den Verlauf des letzten Antrags beschreiben und die Begründung des Gerichtsbescheid gegen die Verfüllung von damals darstellen.

Um die notwendige Transparenz und die notwendige Entschleunigung in das Verfahren zu bringen, brauchen wir die Unterstützung von Vielen. Allen, denen das ein Bedürfnis ist, laden wir ein, bei uns mitzuarbeiten und auch in unseren Verein „Natur statt Deponie e.V.“ einzutreten und so unsere Arbeit zu unterstützen.

Es geht wieder los: Gespräche mit Gemeinde über Verfüllung

Bürgermeister Gromer hat uns informiert, dass Thater/Soladis Gespräche mit der Gemeinde und anderen Behörden aufgenommen haben, die Lehmgrube in Hackenbach zu verfüllen.

Der erste Antrag 2010 wurde sowohl von der Gemeinde (einstimmig) als auch vom Landratsamt abgelehnt. Der folgende Prozess vor dem Verwaltungsgericht Augsburg
wurde seht eindeutig zugunsten von Landratsamt / Gemeinde entschieden.

Bis jetzt halten sich alle sehr bedeckt. Es gibt noch keinen konkreten Antrag.
Über was mit Gemeinde/Landratsamt gesprochen wurde und wie konkret Überlegungen sind, wissen wir nicht.

Wir werden hier alle Informationen, die wir bekommen und erfahren, weiter geben.

Eins steht schonfest: am 25.01.2018 wird es eine Informationsveranstaltung der Betreiber / Antragsteller !! geben. Bitte vormerken.

Wir werden vorbereitet sein.

Mitgliederversammlung

Unsere Mitgliederversammlung 2017 findet statt

am Mittwoch den 22.11.2017 um 20:00 Uhr

im Gemeindehaus Kronburg (Feuerwehrhaus)

Die Tagesordnung

TOP 1

– Begrüßung durch den Vorstand

– Wahl des Versammlungsleiters

– Wahl des Protokollführers

– Ordnungsgemäße Einladung

– Feststellung der Beschlussfähigkeit

TOP 2: Tätigkeitsbericht des Vorstandes

TOP 3: Finanzbericht

TOP 4: Bericht der Kassenprüfer

TOP 5:

Erlebnissteg

Lehmgrube

TOP 6: Aussicht auf 2018

TOP 7: Verschiedenes

– Wünsche

– Anträge

ACHTUNG! Bitte beachten Sie auch Info im Kirchenanzeiger diesen Donnerstag und nächsten Donnerstag!

Für den Vorstand „Natur statt Deponie e.V. – Erhalt von Natur Landschaft und Lebensqualität“

Rupert Reisinger

rupert.reisinger@t-online.de

0171 2845699

Vorankündigung 2017 

Wir werden wieder aktiv – nach Monaten der Abwesenheit!
Im November 22.11.2017 (Mi)  oder 23.11.2017 (Do) wird unsere Mitgliederversammlung sein.

Die Tagesordnung und weitere Infos werden in Bälde hier veröffentlicht!

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2 Antworten zu Aktuelles

  1. Theresa schreibt:

    Hallo Zusammen,
    es gibt ja wieder einige Neuerungen hier!!! habe die Seite gleich bei Facebook gepostet und mach ordentlich Werbung!!!
    LG aus München Theresa

  2. Keilhofer Franz schreibt:

    Leider ist trotz vieler Aktivitäten noch immer nicht genügend öffentlicher Druck auf gewählte Volksvertreter erreicht, um das Vorhaben der Fa. Thater /Soladis zu kippen.
    Müssen wir ARD und ZDF noch herbemühen, um der Bevölkerung vor Augen zu führen, was hier Demokratie von oben verursacht? Dabei sollte doch Demokratie vom Volk ausgehen. Langsam dämmert es aber auch dem Letzten, was die in Bayern regierende Partei in Wirklichkeit anrichtet – daher auch der Verlust der Mehrheit – Tendenz weiter sinkend. Angefangen von der Atommüll-Problematik bis zu den kleinen Autofahrerproblemen herunter wird der Bürger mit Bürokratie und Gebührenzahlungen ausgepresst. Gleichzeitig werden Unmengen an Geldern ins Ausland per Entwicklungshilfe u.a. verpraßt. Ich gehöre zu den Politik-Verdrossenen.
    Wen wunderts?

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