Aktuelles


Mitgliederversammlung
Unsere Mitgliederversammlung 2015 findet statt
am Dienstag den 13.10.2015
um 20:00 Uhr
im Gemeindehaus Kronburg

Wir möchten Sie / dich recht herzlich zu unserer Mitgliederversammlung einladen.
Sie findet statt: am 13.10.2014 (Dienstag)  um 20:00 Uhr  im Gemeinderaum im Feuerwehrhaus Kronburg.
Die Tagesordnung
TOP 1
– Begrüßung durch den Vorstand
– Wahl des Versammlungsleiters
– Wahl des Protokollführers
– Ordnungsgemäße Einladung
– Feststellung der Beschlussfähigkeit

TOP 2: Tätigkeitsbericht des Vorstandes

TOP 3: Finanzbericht

TOP 4: Bericht der Kassenprüfer

TOP 5: Aktivitäten für 2015/2016
Tourismuskonzept

TOP 7: Verschiedenes
– Wünsche
– Anträge

für den Vorstand
Rupert Reisinger – 1. Vorsitzender „Natur statt Deponie e.V.“
Hackenbach 6, 87758 Kronburg

Hallo zusammen
Nach langer Abwesenheit, werden wir in nächster Zeit hier wieder mehr Informationen einstellen.
– Informationen zur Brücke
– Informationen zu unserer weiteren Arbeit

NaStDe

Neue Entwicklung im Fall Brücke Pommersau
Am Montag dieser Woche (01,12,2014) war Kreisausschußsitzung in Mindelheim. Da musste ein „Kooperationsvertrag zwiwchen Landratsamt und BEW“ abgestimmt werden. Dies ist notwendig, da Landratsamt und BEW die Brücke finanzieren – damit werden alle Modalitäten geregelt! Der Vertrag wurde mit 7 zu 4 Stimmen abgelehnt, (2 Nein Stimmen Bündnis90/Die Grünen, 5 Nein Stimmen CSU)
Für die CSU gab es zwei Gründe für die Ablehnung:
1. Die Verkehrssicherungspflicht ist nicht gegeben, Sowohl Gemeinde als auch Landratsamt lehnen die Übernahme ab.
Auf allen Sitzungen wurde von Seiten des Landratsamtes versprochen, die Verkehrssicherungspflicht zu übernehmen. Davon jetzt kein Wort mehr.
2. BEW hat sich verpflichtet den Weg auf 4 Meter Breite auszubauen. Will oder kann das aber nicht, da die Anlieger zum Teil die Grundstücke nicht hergeben.

Der Illersteg wird gebaut
In diesen Tagen beginnen die Bauarbeiten für den Illersteg! Zeit eine (Zwischen)Bilanz zu ziehen. Unserer Meinung nach haben sich die besseren Argumente nicht durchgesetzt bzw. die Allianz von BEW und Landratsamt war zu stark.
Die (Zwischen)Bilanz findet Ihr hier….

Eilmeldung: Illersteg und sonstige Maßnahmen genehmigt
Am 29.08.2014 (Freitag) bekamen wir mit Schreiben vom 28.8.2014 vom Landratsamt die Genehmigung für den Illersteg und Illerstrand/Paralellgewässer.
Nächste Woche werde ich mit das mal durchlesen und dann Weiteres berichten! Danach werden wir die Genehmigung hier zum Lesen einstellen.

Antrag in allen drei Gemeinden behandelt
Mit Legau hat diesen Dienstag die letzte der drei Gemeinden den Antrag zum Illersteg endgültig behandelt. Eine deutliche Mehrheit in Legau war dann doch für Illersteg. Herr Landrat Weirather setzte sich auf der Gemeinderatssitzung persönlich für das Projekt ein. Auch Herr Klocke konnte das Projekt zum wiederholten Male präsentieren.
Im Interesse einer lebendigen Demokratie finden wir es schade, dass in Legau immer nur Befürworter zu Worte kamen. Gerade bei einem so umstrittenen Projekt sollten vor den Gemeinderätinnen und Gemeinderäten beide Seiten ausführlich zu Wort kommen.
Laut Zeitungsbericht in der Memminger Zeitung vom heutigen Samstag (16.08.l014) soll die Genehmigung in den „nächsten Tagen oder Wochen“ vorliegen.

Infoveranstaltung zu TTIP
Zusammen mit den Naturfreunden Memmingen laden wir am Sonntag ein zu untenstehender Veranstaltung:
NaturFreunde03.08

Bad Grönenbach Gemeinderatsitzung
Gestern am Dienstag den 29.07.2014 standen die Antrag Illersteg und Illerstrand auf der Tagesordnung des Gemeinderates in Bad Grönenbach. Auf Antrag der Grünen stimmte der Gemeinderat zu, dass ich kurz sprechen konnte. Es gabe danach keine Diskussion. Die Abstimmung endete 10 zu sieben für den Steg. Die Abstimmung vorher waren immer eindeutiger.

Unsere fertigen Briefe mit „Stellungnahme“ zum Illersteg  und „Sanftem Tourismuskonzept“ bereit zum Verschicken!
Briefe

Unsere Stellungnahme
Unsere gestern auf dem Treffen besprochene Stellungnahme wird heute an das Landratsamt verschickt. Als Kopie geht die Stellungnahme an:
• Herrn Edelberth Babl, Leader-Manager, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Kempten
• 1. Bürgermeister Herr Gromer, Gemeinde Kronburg
• Landesbund für Vogelschutz, Vorstand und Geschäftsführung
• Bund Naturschutz, Vorstand und Geschäftsführung
• Naturfreunde Memmingen, Vorsitzende Frau Pfalzer
• Barbara Lochbihler, EU-Abgeordnete
Den Stellungnahme zum Lesen findet ihr …hier
Die Stellungnahme als PDF findet ihr …hier

Artikel unserer Argumente in Memminger Zeitung
Auf Grund unserer Presseerklärung und einer Erklärung vom Bund Naturschutz war heute ein Artikel in der Memminger Zeitung. Er stellte einige Punkte richtig. Der wesentliche Punkt, dass laut Klocke und Gutachter Walk der Steg nicht für den Illerradweg nötig ist, haben sie nicht erwähnt. Gebracht haben Sie auch nicht, dass die Gemeinde Kronburg den Steg einstimmig abgelehnt hat und Legau die Zustimmung zurückgestellt hat. Und zu meinen „Lieblingsthema“ dass die Pommersau für Besucher zugänglich gemacht werden muss, haben sie auch nichts geschrieben.
Der Eindruck des ersten Artikel war ja, dass jetzt praktisch alles in „trockenen Tüchern“ ist und der Antrag im Prinzip schon genehmigt ist. Diesem Eindruck tritt der Artikel von heute auch nicht entgegen. Es ist keineswegs sicher, dass der Antrag genehmigt wird.
Den Artikel unserer Argumente in der Memmingern Zeitung findet ihr …hier
Unsere Presseerklärung zum Vergleich findet ihr …hier

Stellungnahme zum Antrag fertig
Wir haben unsere Stellungnahme zum Antrag Leader-Projekt: „Flussraum Iller-Wasserkraft und Natur am Illerdurchbruch erleben!“ Illerstufe 6 – Legau – Neubau Illersteg“ fertig.
Dazu treffen wir uns diesen Mittwoch den 23.07.2014 um 20:00 im Gemeinderaum im Kronburg (noch nicht ganz sicher). Wir werden die Stellungnahme diskutieren und das weitere Vorgehen.

Zum Artikel in der Memminger Zeitung (vom Mittwoch den 16.07.2014)
Den Artikel kann man einfach nicht unkommentiert stehen lassen:

  • wie immer wird suggeriert, dass der Landesbund für Vogelschutz zustimmt, was einfach falsch ist. Der Landesbund für Vogelschutz ist ein entschiedener Gegner des Illerstegs.
  • Anbindung an Illerradweg: Auf der Gemeinderatssitzung hat Herr Klocke gesagt dass der Steg für den Illerradweg kaum ein Bedeutung hat. da steht auch im Gutachten von Herrn Walk: „Die Erfahrung zeigt, dass die hier angesprochene Radfahrer-Zielgruppe überwiegend von Etappenziel zu Etappenziel plant und nur sehr ungern Abweichungen von der ausgewiesenen Hauptroute akzeptiert“ (walkmangement S. 3) Und weiter: „..eine kurze Betonpiste im steilen Kurvenbereich, welche nach ADFC-Kriterien als Gefahrenstelle, vor allem für Kinder einzustufen ist“. (walkmanagement S. 9).
  • Die Brüche ist daher nicht nötig und der Weg auch noch gefährlich.
  • diese Behauptung „was der Wunsch vieler Bürger gewesen sei“: Tatsache: der Gemeinderat Kronburg hat einstimmig abgelehnt, die Gemeinde Legau hat bisher die Zustimmung verweigert, Bund Naturschutz, Landesbund für Vogelschutz, Natur statt Deponie e.V, sind dagegen, viele Bürger in Leserbriefen und Stellungnahmen auf den Treffen, die Mehrheit der Bürger auf der Online Abstimmung der Memminger Zeitung. – wo sind denn bitte die „vielen Bürger“?
  • „Naturraum für die Bevölkerung zugänglich zu machen“ : ich kann es nicht mehr hören, ist er bisher mit einem Zaun, einer BEW – Mauer oder mit Stacheldraht, Schussanlagen oder was? abgesperrt? – der Naturraum IST zugänglich und zwar von beiden Seiten!
  • Besucherlenkungskonzept: wo ist das denn bisher versteckt. Im Antrag kein einziges verbindliches Wort.

Wir werden von der Memminger Zeitung einen ähnlich großen Artikel der Gegner des Steges fordern!

Der Artikel als PDF …hier

Ein kurze Stellungnahme zum aktuellen Stand
Die BEW hat Anfang Juni die Anträge zu den Maßnahmen an der Illerstufe 6 – Legau gestellt. Einmal „Neubau Illersteg“ und „Parallelgewässer – Tretbecken – Illerstrand“. Auch der Verein „Natur statt Deponie e.V.“ hat eine Kopie der Anträge erhalten und genau durchgesehen.
BEW und Landratsamt haben im Vorfeld einige Informationsveranstaltungen durchgeführt um einerseits die Bevölkerung zu informieren anderseits die Wünsche der Bürger und Gemeinden entgegenzunehmen. Dabei wurden die Gefahren am Weg zur Iller, die Parksituation in Oberbinnwang, die Müllproblematik, die Versicherungsfragen bei Unfällen, die Gefährdung für Tiere und Natur angeführt.
Im Antrag findet sich davon NICHTS konkretes. Es ist die Rede von „soll“, „wird überlegt“, „ist geplant“, „gegebenenfalls“, „bei Not“. Es ist alles genauso unverbindlich, wie es in all den Versammlungen immer wieder vorgetragen wurde. Die Bürger und die Gemeinden sind zu recht enttäuscht.
Herr Klocke sagte am Montag auf der Gemeinderatssitzung in Kronburg, dass der Steg für den Illerradweg nicht benötigt wird. Dies war bisher immer ein entscheidendes Argument für den Übergang. Herr Wank stelle in seinem Gutachten fest, das der Steilhang auf Oberbinnwanger Seite für Radfahrer sehr gefährlich und für Kinder im Prinzip nicht geeignet ist.
Die Gutachterin Miriam Puscher schreibt in ihrem Gutachten: „Zusammenfassend ist das Vorhaben … nicht geeignet, erhebliche Beeinträchtigungen von Natur und Umwelt auszulösen. Über die Planung hinausgehende Erschließungsmaßnahmen würden jedoch zu erheblichen Beeinträchtigungen von Natur und Umwelt führen“. Wie genau abzugrenzen ist, dass diese Maßnahme keine Beeinträchtigung aber eine weitere Maßnahme sofort eine erhebliche Beeinträchtigung darstellt, erschließt sich nicht.
Sowohl Bund Naturschutz, die Naturfreunde Memmingen und der Landesbund für Vogelschutz lehnen den Illersteg wegen einer starken Beeinträchtigung der Natur weiterhin ab. Der Verein „Natur statt Deponie e.V.“ hat ein Konzept „Sanfter Tourismus im Illerwinkel“ vorgelegt, in dem die Wichtigkeit relativ unberührter Natur – wovon es nicht mehr viel gibt – betont wird.
Dies bekräftigen die Gruppen auf dem Treffen mit der EU-Abgeordneten Barbara Lochbihler am Sonntag erneut. Lochbihler machte sich auf ihrem eigenen Wunsch hin zusammen mit ca. 50 Teilnehmern ein Bild vor Ort an der Staustufe. Nachdem sie erfahren hat, dass viele Bürger und die Naturschutz – Verbände gegen den Illersteg votieren, in der Gemeinde Legau die Zweifel wachsen und die Gemeinde Kornburg gegen den Steg stimmt, hat sie zugesagt, bei der zuständigen LeaderPlus Stelle in Brüssel nachzufragen, ob die Gelder hier sinnvoll eingesetzt wären.
Aufgrund dieser offenen Fragen hat die Gemeinde Legau den Antrag erstmal zurückgestellt und die Gemeinde Kronburg hat auf der Gemeinderatssitzung am Montag den Antrag zum Illersteg einstimmig abgelehnt, dem Antrag „Parallelgewässer – Tretbecken – Illerstrannd“ haben die Gemeinderäte einstimmig zugestimmt.

Ganz aktuell: Die Gemeinde Kronburg hat den Antrag zum Bau des Illerstege einstimmig abgelehnt. Dem zweiten Antrag zum Illerstrand, zur Fischbeobachtung und zum Tretbecken haben Sie zugestimmt.
Auch im Gemeinderat in Legau gab es erhebliche Zweifel, sowohl an der Sinnhaftigkeit der Brücke als auch an den unklaren Aussagen im Antrag zu Parkplätzen und sonstigen Forderungen der Gemeinden und Bürger. Sie haben dem Antrag vorerst nicht zugestimmt.
Die Front der Zustimmer bröckelt!

Die EU-Abgeordnete Barbara Lochbihler war in der Pommersau
Zusammen mit 50 Teilnehmern machte sie sich ein Bild vor Ort. Dann wanderten wir zum Rechberghaus. Dort gab es Kaffee und Kuchen und weiteren Informationen mit Diskussion. Sie wird in Brüssel bei der Leader-Stelle diesen Antrag vortragen und um Prüfung bitten. Auch wird sie an Landratsmt, Leader Stelle in Kempten und andere einen Brief formulieren, mit dem Hinweis über die Fragwürdigkeit dieses Projekts.

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EU – Abgeordnete Barbara Lochbihler in Kronburg Am Sonntag den 29.06.2014 kommt Barbara Lochbihler um 14:00 Uhr nach Unterbinnwang. Hinweis: wir treffen und in Oberbinnwang, gehen dann zur Staustufe, stellen das Projekt vor. Dannach wandern wir ins Rechberghaus. dor kann bei Kaffe und Kuchen diskutiert werden. Danach geht es wieder zurück nach Oberbinnwang.

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Stellungnahme Bund Naturschutz zum „Projekt Flussraum Iller“ Hier in Auszügen die sehr ausführliche Stellungnahme des Bund Naturschutz zum Projekt in der Pommersau. Die Stellungnahme ist sehr umfangreich und sehr fundiert. In den nächsten Tage wird die ganze Stellungnahme hier zu lesen sein. Zu einem Textauszug …hier. Wir bekommen Unterstützung von EU-Ebene Die EU-Abgeordnete Barabra Lochbihler interessiert sich für das Illerprojekt und will sich vor Ort ein Bild machen. Termin: 29.06.2014 (Sonntag) um 14.00 Uhr im Rechberghaus. Angeregt wurde dies von den Natrufreunden Memmingen. Wir haben noch angesprochen: Bündnis 90/Die Grünen, Bund Naturschutz und den Landesbund für Vogelschutz.

Antrag angekündigt Mit einem Mail hat die BEW den Antrag angekündigt. Hier der Text: „Sehr geehrter Herr Reisinger, um Sie und die Bürgerinitiative „Natur statt Deponie“ über den aktuellen Stand der Planung und des Genehmigungsverfahrens des LEADER-Projektes „Flussraum Iller – Wasserkraft und Natur am Allgäuer Illerdurchbruch erleben“ auf dem Laufenden zu halten, möchten wir Ihnen mitteilen, dass die Genehmigungsunterlagen Ende dieser Woche beim zuständigen LRA Unterallgäu eingereicht werden.  Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wollen wir Sie gerne ausreichend informiert und eingebunden wissen. Daher wird auch Ihnen, sobald die Unterlagen übermittelt wurden, ein Exemplar (bzw. eine Kopie dieser) durch das Landratsamt zugesandt.“ Eingegangen vor einer Woche. Unterlagen haben wir bisher noch nicht. Mitgliederversammlung am 27.05.2014 In unserer Mitgliederversammlung 2014 ging es im wesentlichen um den „Erlebnissteg“ in der Pommersau. Da zu gab es neueste Informationen und eine rege Diskussion. Das ganze Protokoll findet ihr …hier

Einladung zu unser diesjährigen Mitgliederversammlung Wir möchten alle Mitglieder und interessierte Bürger zu unserer Mitgliederversammlung einladen. Schwerpunkt wird der „Erlebnissteg“ in der Pommersau sein. Eine kurze Zusammenfassung als PDF …hier NaSTDeMN2014                         Das Projekt in Bildern Das Projekt Erlebnissteg in Unterlagen der BEW findet ihr …hier Steg4 Blick vom Kraftwerk zur Märzenbecherwiese. Der Aussichsturm ist auf Legauer Seite, Argumente für Illersteg Das Landratsamt hat uns Argumente für den Illersteg zugesandt. Das Original haben wir auf unsere Seite gestellt …hier Wir haben natürlich jeweils dazu unsere Antwort formuliert. Dies findet ihr …hier Autozählung und Bilder Zur Märzenbecherzeit wurden die Autos gezählt. Die Ergebnis und die Bilder mit Ortsplan findet ihr ….hier CIMG2457

Protokoll Treffen 03.04.2014 Es ist immer noch kein Antrag für die Brücke eingegangen, obwohl der Antrag für Mitte Mai angekündigt war. Wir werten dies als Anzeichen, dass die Antragsteller nach den vielen Protesten und nach all unseren Aktivitäten ganz „genau“ arbeiten müssen, d.h. alle Punkte besonders die Natur-Verträglichkeitsprüfung gründlich untersuchen und darlegen müssen. das gesamte Protokoll findet Ihr …hier

Nächstes Treffen diesen Donnerstag Wir treffen uns im „großen“ Kreis nächsten Donnerstag den 03.04.2014 um 20:00 Uhr beim Schweighart. Wir werden den aktuellen Stand besprechen und das weitere Vorgehen. Einladung erfolgt noch per Mail. Unser Schriftwechsel mit dem Landratsamt und BEW / Klocke Unseren Brief an Landratsamt und BEW mit den Forderungen findet Ihr …hier Die Antwort des Landratsamtes findet Ihr …hier Die Anwort von BEW / Klocke findet Ihr  …hier

Wie geht es weiter Auf unserer Vorstandssitzung letzter Woche haben wir eine zweigleisige Strategie beschlossen. An das Landratsamt und an BEW haben wir 10 Forderungen gestellt und gleichzeitig starten wir eine Unterschriftenaktion. ….weiterlesen

Ganz aktuell: Die Gemeinde Kronburg hat in der Gemeinderatssitzung vom 24.02.2014 den Antrag des Landratsamtes zu einem Zuschuss von 25.000,00 € einstimmig abgelehnt.

Unser Konzept „Sanfter Tourismus im Illerwinkel“ können Sie …hier als PDF herunterladen Unser Konzept „Sanfter Tourismus im Illerwinkel“ können Sie …hier lesen Unsere Stellung zum Thema Naturpädagogik finden Sie …hier 

Tourismuskonzept für den Illerwinkel – erste Überlegungen Am Mittwoch trifft sich der von uns angeregte runde Tisch im Landratsamt (Landrat, Gemeinde, BEW, Allgäu GmbH und wir). Dort werden wir unsere Überlegungen zur Brücke und zu einem Tourismuskonzept im Illerwinkel vorstellen.

In den letzten Wochen haben wir uns Gedanken über ein Tourismuskonzept (sanfter Tourismus) für den Illerwinkel gemacht und schriftlich verfasst. Wir werden dies in den nächsten Tagen hier veröffentlichen.

Erste Argumente gegen die Brücke …hier Erst Überlegungen zu Tourismus …hier

Zusammenfassung unserer Meinung (06-02-2014) Auf der Veranstaltung am 31.01. wurden keine Punkte genannt, die bisher in das Konzept eingeflossen sind. Nach der 3, Veranstaltung unter dem Motto „Bürger einbeziehen“ stellt sich die Frage, wo und wie sich die Bürger einbringen können! Hier möchten wir kurz unsere Haltung darstellen: Wir sind grundsätzlich für die Förderung des sanften Tourismus, aber unter oberster Priorität des Natur- und Landschaftschutzes. Ziel muss es sein, die Besucher ein paar Tage hier im Illerwinkel auch zum Übernachten anzuregen. Der Illerwinkel hat wenig Industrie und schon jetzt jede Menge „touristische“ Attraktionen wie sonst keine Ecke im Landkreis.

Es bräuchte zuerst ein Konzept für den sanften Tourismus im Illerwinkel. Drei Bereiche, in denen der Illerwinkel viel zu bieten hat sind: Natur – Kultur – Genuss • Natur: an der Iller gibt es bereits einige Möglichkeiten, die Iller zu erleben und relativ unberührte Ecken (die sollten wir unbedingt schützen). • Kultur: Museum, Schlösser, Kloster, Kirchen, kulturelle Veranstaltungen im Schloß Kronburg, im Schloss Lautrach, Im Bauernhofmuseum, bei Rapunzel in Legau, im Brauereigasthof Schweighardt • Genuss: durch die Brauerei Schweighardt, die Gromerhof Gaststätte, Rapunzel mit Führungen und Kulturprogramm und die Bio-Bauernhöfe kann der Illerwinjel auch in Bereich „Genuss“ einiges bieten. Wir appellieren an die Gemeinden des Illerwinkels: Erarbeiten sie gemeinsam mit den Bürgern ein stimmiges Tourismuskonzept, das alle die Dinge vernetzten und koordinieren, die vorhanden sins. Überlegen wir kleine Schritte, wie die Besucher im Illerwinkel bleiben und damit hier Wertschöpfung schaffen. Die Brücke in der Pommersau ist ein isoliertes Projekt, das Tagesausflügler anzieht. (unsere Überlegungen zum Tourismus nächste Woche ausführlicher). Wir appellieren an die BEW Lassen sie das Projekt “Erlebnissteg“ fallen. Es dient nicht der Natur. Natur entwickelt sich am besten da, wo der Mensch nicht oder wenig eingreift. Geben wir diesem Platz dort die Chance. Wir appellieren an die Umweltstation Überdenken Sie ihr naturpädagogisches Konzept. Es dringend nötig, Kinder an die Natur heran zuführen. In Ruhe zuzuhören (den Geräuschen) in Ruhe zu schauen (z.B. was lebt auf dem Wasser, im Wasser, am Wasser), in Ruhe zu fühlen (Tiere in die Hand nehmen, in der Erde graben) und offenen Augen zu gehen ( zur „Naturpädagogik in einem der nächsten Kirchenanzeiger ein ausführlicher Artikel) Wir appellieren an das Landratsamt Unterstützen Sie die Gemeinden mit Wissen und Fachpersonal, naturverträgliche Tourismuskonzepte unter Einbeziehung der Bürger umzusetzen. Überlegen Sie, ob die LeaderPlus Gelder dort wirklich gut angelegt sind! Wir appellieren an alle Bürger Schützen sie die noch einigermaßen unberührten Ecken der Natur. Gehen sie rücksichtsvoll damit um. Überlegen wir gemeinsam, wie wir den Illlerwinkel weiter entwickeln können.

Treffen am Donnerstag den 30.01.2014 um 20:00 Uhr beim Schweighardt Wir laden alle interessierten zu diesem Treffen ein. Wir werden über die Infoveranstaltung sprechen, wir werden über das weitere Vorgehen sprechen und wir werden uns viele Fragen für die Veranstaltung am 31.01.2014 in der Umweltstation Legau einfallen lassen. Wer noch nicht auf der Internetseite der Memminger Zeitung abgestimmt hat, soll dies noch tun … und zwar hier: http://www.all-in.de/nachrichten/lokales/Iller-Haengebruecke-bei-Legau-ein-Gewinn-fuer-die-Region;art26090,1514136

Unser Ansatz und einige Argumente dazu (25.01.2014) Wir sind grundsätzlich für die Förderung des sanften Tourismus im Illerwinkel unter oberster Priorität von Natur- und Landschaftsschutz. Der Illerwinkel hat relativ wenig Industrie und bietet viel zur Erholung. Warum es dazu aber diese Brücke in der Pommersau braucht, das wissen die Götter. Die Befürworter argumentieren total widersprüchlich: einerseits soll es den Tourismus in Form von Radfahrern und Wanderern fördern, anderseits sollen aber ganz wenig Menschen kommen, vor allem keine Autofahrer: das wird nicht funktionieren. Es wird dort zu viel geboten und ist auch zu teuer, dass nur wenig Menschen kommen. Es wird in allen Radwanderkarten, Wanderkarten, Reiseführern, in allen Prospekten des Landkreises und in den entsprechenden Zeitschriften beworben werden. Zu den Radfahrern: Der Illerradweg teils sich bei Diemannsried in einen östlichen und in einen westlichen Arm, der in Illerbeuren wieder zusammengeführt wird. Es gibt die Brücke bei Fischer/Altusried (ca. nach einem Drittel der Strecke von nach Illerbeuren), wo von einem auf den anderen Zweig gewechselt werden kann (z.B. um nach Grönenbach zu kommen. Warum es dann ca 7 km vor Illerbeuren noch einmal einen Übergang braucht, um nach Grönenbach bzw. Legau zu kommen, das wissen nur die Betreiber. Wir denken, für den Illerradweg braucht es diese Überquerung nicht, noch dazu wo es die Brücke in der Au gibt und damit eine Verbindung zischen Legau und Grönenbach (die vom ADFC – Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club – als geeignete Fahrradroute bezeichnet ist) , die genau so lang ist wie die über die neue Brücke und noch dazu viel ungefährlicher. Warum sich der Leiter der Umweltstation derart für die Brücke einsetzt, ist vollkommen schleierhaft. Herr Bechteler schreibt im Leserbrief: „… Auch der Steg wird den Anwohnern viele Vorteile bringen …(welche schreibt er nicht!) … Als Träger des Gütesiegels der Umweltbildung begrüßen wir es sehr, eine weitere Möglichkeit zu haben, unseren Schülern Umweltkompetenz auf spannenden Wege zu vermitteln. Sensibilisierte werden sich in jeder Natur rücksichtsvoll verhalten…“ Das ist ein sehr löblicher und wichtiger Ansatz, aber warum braucht es dazu diese Brücke? Wir sind der Meinung, dass es dort diese Brücke nicht braucht. Wir sind der Meinung, dass dies eine große (Steuer)Mittelverschwendung ist. Wir denken auch, dass all die umweltbildnerischen Maßnahmen besser in Illerbeuren / Maria Steinbach aufgehoben wären und dort mit dem Bauernhofmuseum eine ideale Ergänzung wären. Die historische Eisenbahnbrücke dort muss dringend saniert werden. Da wäre das Geld besser eingesetzt. Wir sind der Meinung, dass die noch einigermaßen intakten Naturgebiete an der Iller (allzuviele gibt es nicht mehr) in Ruhe gelassen werden, vor allem weil sie für Naturfreunde auch ohne „Erlebnis“- Aktionen zugänglich sind. Dazu haben wir das Landratsamt, BEW, Allgäu GmbH und Gemeinde Kronburg zu einem runden Tisch eingeladen, um über Alternativen zu sprechen. Rupert Reisinger, 1. Vorsitzender „Natur statt Deponie e.V. – Erhalt von Natur, Landschaft und Lebensqualität.“

Bericht im Allgäu TV ...hier aufrufen

Infoveranstaltung zum Illersteg beim Schweighardt (17.01.2014) Der Saal war voll, es waren ca. 170 Personen anwesend. Wir denken, diese Veranstaltung war dringend notwendig. Ob jetzt viel klarer ist, wer weiß! Die Vertreter der Brücke stellen ihr Projekt „weitschweifig“ vor, zur Brücke selbst sagten sie wenig. Wir werden uns nächste Woche treffen, und beraten, wie wir weiter machen. Weiterer Bericht folgt. Meine Rede auf der Veranstaltung …hier

„Erlebnissteg“ an der Iller (08.01.14) Nachdem einige Bürger an uns herangetreten sind, haben wir zusammen mit der Gemeinde Kronburg eine Info-Veranstaltung organisiert. Dazu laden wir alle Kronburger Bürger ein. Unsere Position (von „Natur statt Deponie e.V.“) werden wir in diesen Tagen hier veröffentlichen. Einige Grundsätze hier schon mal: 1. Grundsätzlich ist die Iller auch ein Erholungsgebiet und daher soll sie auch für alle zugänglich sein. Der Ausbau der Rad- und Wanderwegen ist daher möglich, aber mit oberster Priorität des Naturschutzes. 2. Jeglicher „Event“-Charakter ist zu vermeiden, besonders in sensiblen Gebieten. Der Autoverkehr ist von diesen Gebieten fern zuhalten. 3. Es geht grundsätzlich nicht, dass Entscheidungen die die ganze Gemeinde oder Gemeindeteile betreffen entschieden werden, ohne die Bürger einzubeziehen.

Steg_InfoVeranst.

2 Antworten zu Aktuelles

  1. Theresa schreibt:

    Hallo Zusammen,
    es gibt ja wieder einige Neuerungen hier!!! habe die Seite gleich bei Facebook gepostet und mach ordentlich Werbung!!!
    LG aus München Theresa

  2. Keilhofer Franz schreibt:

    Leider ist trotz vieler Aktivitäten noch immer nicht genügend öffentlicher Druck auf gewählte Volksvertreter erreicht, um das Vorhaben der Fa. Thater /Soladis zu kippen.
    Müssen wir ARD und ZDF noch herbemühen, um der Bevölkerung vor Augen zu führen, was hier Demokratie von oben verursacht? Dabei sollte doch Demokratie vom Volk ausgehen. Langsam dämmert es aber auch dem Letzten, was die in Bayern regierende Partei in Wirklichkeit anrichtet – daher auch der Verlust der Mehrheit – Tendenz weiter sinkend. Angefangen von der Atommüll-Problematik bis zu den kleinen Autofahrerproblemen herunter wird der Bürger mit Bürokratie und Gebührenzahlungen ausgepresst. Gleichzeitig werden Unmengen an Geldern ins Ausland per Entwicklungshilfe u.a. verpraßt. Ich gehöre zu den Politik-Verdrossenen.
    Wen wunderts?

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