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	<description>Nur nicht die Wut verlieren</description>
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		<title>Archiv September 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[0. Archiv aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturstattdeponie.wordpress.com/?p=1971</guid>
		<description><![CDATA[Wir treffen uns wieder (30.09.2011) Unsere verlängerte Sommerpause ist zu Ende und wir treffen uns wieder: Donnerstag den 06.10.2011 um 20:00 Uhr in der Gaststätte Schweighart Wir besprechen: 1. wie immer den aktuellen Stand, 2. Weihnachtsmärkte auf Schloss Kronburg 3. &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/30/archiv-september-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1971&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Wir treffen uns wieder</strong> (30.09.2011)</span><br />
Unsere verlängerte Sommerpause ist zu Ende und wir treffen uns wieder:<br />
<strong><span style="color:#0000ff;">Donnerstag den 06.10.2011 um 20:00 Uhr in der Gaststätte Schweighart</span></strong><br />
Wir besprechen:<br />
1. wie immer den aktuellen Stand,<br />
2. Weihnachtsmärkte auf Schloss Kronburg<br />
3. Bürgerversammlung im November<br />
4. Sonstiges<br />
Besonders im Hinblick auf den Weihnachtsmarkt brauchen wir wieder viele fleißige Hände, um ihn wie im letzten Jahr zu einem Erfolg werden zu lassen.<br />
Außerdem ist es schön, sich nach so vielen Wochen wieder zu sehen.</p>
<p><span style="color:#008000;"><strong>Auch heuer wieder Tag der Regionen</strong> (13.09.2011)</span><br />
Vom 22. September bis zum 08.Oktober 2011 findet bundesweit der Tag der Regionen  statt. In Bad Grönenbach, Woringen und Wolfertschwenden sind dazu viele sehr interessante Aktionen unter dem Motto &#8222;Wer weiter denkt, kauft näher ein&#8220;.<br />
- am 22.09. (Do): Vortrag von Hannes Feneberg ( &#8222;von Hier&#8220; &#8211; Produkte)<br />
- am 24.09. (Sa): Regionaler Markt auf dem Wegmann Hof in Haitzen<br />
- und vieles mehr<br />
<a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2011/09/tdr-flyer-2011-seite-1.pdf" target="_blank"><span style="color:#33cccc;">&#8230;Hier Flyer Seite 1</span></a><br />
<a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2011/09/tdr-flyer-2011-seite2.pdf" target="_blank"><span style="color:#33cccc;">&#8230;hier Flyer Seite 2</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>Noch immer keine Entscheidung</strong> (12.09.2011)</span><br />
Das Landgericht Augsburg hat noch immer keine Entscheidung getroffen, so Herr Baumann vom Landratsamt. Uns kann es recht sein. Nachdem Soladis / Thater ja öfters die Fristen weit überschritten hat, denk das Gericht eventuell, dass da kein schneller &#8222;Handlungsbedarf&#8220; besteht. Wir informieren wie gewohnt, wenn es eine Entscheidung gibt.<br />
<strong><span style="color:#0000ff;">&#8222;Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.</span></strong><br />
Leo N. Tolstoi, Der Schlüssel zur Gelassenheit, Margit Hoffmann (Hrsg.)&#8220;</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/0-archiv-aktuell/'>0. Archiv aktuell</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1971/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1971&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Archiv August 2011</title>
		<link>http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/30/archiv-august-2011/</link>
		<comments>http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/30/archiv-august-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 20:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[0. Archiv aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturstattdeponie.wordpress.com/?p=1965</guid>
		<description><![CDATA[Aktuelles und nächstes Treffen (28.08.2011) Bis jetzt gibt es in Augsburg noch kein Urteil &#8211; das Gericht hat im August wahrscheinlich auch Urlaub. Unser nächstes Monatstreffen (regulär am 01.09.2011) fällt aus, sozusagen wegen Urlaub geschlossen. Wir treffen uns dann wieder &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/30/archiv-august-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1965&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#339966;"><strong>Aktuelles und nächstes Treffen</strong> (28.08.2011)</span><br />
Bis jetzt gibt es in Augsburg noch kein Urteil &#8211; das Gericht hat im August wahrscheinlich auch Urlaub.<br />
Unser nächstes Monatstreffen (regulär am 01.09.2011) fällt aus, sozusagen wegen Urlaub geschlossen. Wir treffen uns dann wieder am Donnerstag den 06.Oktober 2011 beim Schweighart. Aber bis dahin gibt es sicher noch einige Neuigkeiten &#8211; wahrscheinlich auch aus Augsburg. Und wir müssen dann schon die Weihnachtsmärkte planen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>Das nächste Weihnachten kommt bestimmt!</strong> (17.08.2011)</span><br />
Mitte August an Weihnachten denken &#8211; wo jetzt einige Tage Sommer sind, das erfordert wahrlich einige Kopfarbeit. Wir denken noch nicht ganz bis Weihnachten, sondern nur bis zu den Weihnachtsmärkten im November auf Schloß Kronburg: dort können wir auch dieses Jahr wieder unseren Stand mit Tombola und „Selbstgemachten“ aufbauen. Also jetzt schon der Hinweis: schöne (nicht mehr benötigte) Dinge für die Tombola sammeln. Alles weitere dann im Oktober.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>Stand im Verfahren Lehmgrube</strong> (16.08.2011)</span><br />
Es gibt noch kein Urteil und auch keine weiteren Informationen vom Verwaltungsgericht Augsburg. Herr Baumann vom Landratsamt Unterallgäu hat dies so bestätigt und gleichzeitig angemerkt, dass wir mit viel Gelassenheit auf dieses Urteil warten können.</p>
<p><span style="color:#339966;"><strong>Urlaubsgrüße</strong> (02.08.2011)</span><br />
<a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/06/urlaubneu.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-1921" title="UrlaubNeu" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/06/urlaubneu.jpeg?w=640&#038;h=316" alt="" width="640" height="316" /></a><br />
Allen die es in die Ferne zieht, wünschen wir einen schönen Urlaub. Die zu Hause bleiben eine schöne Zeit hier und ein wenig mehr Sonne als die letzten Tage!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>Unser Grilltreffen ohne Grillen</strong> (09.08.2011)</span><br />
Da der Sommer dieses Jahr schon im Mai war, treffen wir und drinnen bei Brotzeit und Bier. Der &#8222;harte&#8220; Hackenbachkern war anwesend und hatte gute Gespräche und Unterhaltung.<br />
Besprochen haben wir auch noch wenige Punkte:<br />
1. Unser Hackenbachfest, geplant für den 10.09.2011 lassen wir ausfallen (wegen Sommerausfall und zu kurze Vorbereitung).<br />
2. Aus dem Kronburger Weihnachtsmarkt wollen wir wieder teilnehmen, wenn es von Familie von Vequel-Westernach aus geht.<br />
3. Zum Stand des Verfahrens gibt es nichts Neues. Wir warten auf die Entscheidung in Augsburg. Die sehr eindeutige Haltung von Herrn Bürgermeister Prinz zu dem &#8222;Gesprächsansinnen&#8220; der Antragsteller und überhaupt zur Ablehnung der Verfüllung können wir nur begrüßen und uns über diese Haltung bedanken.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>Treffen am Sonntag bei jedem Wetter</strong> (03.08.2011)</span><br />
Wir treffen uns am Sonntag um 18:00 Uhr bei uns im Hackenbach. Egal, welches Wetter uns erwartet: wir machen es uns gemütlich bei Brotzeit und Getränken. Und können nebenbei auch noch eine Besprechung abhalten. Wir freuen uns und wenn ihr euch noch anmeldet, kann uns nichts mehr überraschen. Trägt dann noch jemand eine Kleinigkeit zur Brotzeit bei, dann wird bestimmt jeder satt.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>Ziegelei, Lehmgrube, Kleinafrika</strong> (01.08.11)</span><br />
Christof Zahalka hat uns seine sehr interessanten und ausführlichen Darstellungen währende unserer (leider verkürzten) Wanderung ausgearbeitet zur Verfügung gestellt.<br />
Hier ein herzlicher Dank an Christof für den nicht unerheblichen Zeitaufwand.<br />
<a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/08/01/christof-zahalka-lehmgrube-ziegelei-und-landschaft/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;zum Artikel</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>Wir ziehen alle an einem Strang</strong> (29.07.2011)</span><br />
Anläßlich der Anfrage des Antragsstellers Thater/Soladis/Grehl um einen Gesprächstermin beim Landratsamt möchten wir uns hier noch einmal bei Landratsamt (Herr Baumann) und Gemeinde (Bürgermeister Prinz und Gemeinderäte) bedanken, dass hier gemeinsam mit den Bürgern an einem Strang gezogen wird. Dies ist nicht selbstverständlich und auch nicht immer so. Deshalb der Dank an alle für die offene Diskussions- und Informationspolitik uns gegenüber.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/0-archiv-aktuell/'>0. Archiv aktuell</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1965/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1965&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Standbesetzung auf Weihnachtsmarkt</title>
		<link>http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/12/standbesetzung-auf-weihnachtsmarkt/</link>
		<comments>http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/12/standbesetzung-auf-weihnachtsmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 21:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[5. Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturstattdeponie.wordpress.com/?p=1948</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist die Standbesetzung des 2. Wochenendes Freitag 18.11.2011 15.00-20:00: Heidi, Rupert Samstag 19.11.2011 11:00-15:00: Christof, Hannes, Rupert 15:00-20:00:Monika, Frau Schneider Sonntag 20.11.2011 11:00-15:00: Joachim, Christiane Bachmeier (bis 14:00 Uhr) 15:00-18:00: Rupert (ab 14:00 Uhr), Christian Dies war die Standbesetzung &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/12/standbesetzung-auf-weihnachtsmarkt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1948&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color:#0000ff;">Dies ist die Standbesetzung des 2. Wochenendes</span></strong><br />
<strong>Freitag 18.11.2011</strong><br />
15.00-20:00: Heidi, Rupert<br />
<strong>Samstag 19.11.2011</strong><br />
11:00-15:00:<span style="color:#000000;"> Christof, Hannes, Rupert</span><br />
15:00-20:00:Monika, Frau Schneider<br />
<strong>Sonntag 20.11.2011</strong><br />
11:00-15:00: Joachim<span style="color:#000000;">, Christiane Bachmeier (bis 14:00 Uhr)</span><br />
15:00-18:00: Rupert (ab 14:00 Uhr), Christian</p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Dies war die Standbesetzung vom ersten Wochenende</span></strong><br />
<strong>Freitag 11.11.2011</strong><br />
15.00-20:00: Rupert (ab 18:00 Uhr), Monika, Berti bis 18:00<br />
<strong>Samstag 12.11.2011</strong><br />
11:00-15:00:Agnes, Rupert<br />
15:00-20:00: Berti, Ulli<br />
<strong>Sonntag 13.11.2011</strong><br />
11:00-15:00: Christine Frasch, Franz<br />
15:00-18:00: Theresa, Caro</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/5-veranstaltungen/'>5. Veranstaltungen</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1948/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1948&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lasst sie Löcher graben und wieder zuschaufeln.</title>
		<link>http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/04/lasst-sie-locher-graben-und-wieder-zuschaufeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturstattdeponie.wordpress.com/?p=1941</guid>
		<description><![CDATA[Es ist unwahrscheinlich, dass John M. Keynes (1883-1946) beim Formulieren dieses Satzes, der noch heute zum Standardrepertoire von Unterricht in der Volkswirtschaftslehre an Schulen gehört, bereits Kronburg und den Illerwinkel im Visier gehabt hat. Das Bild der Arbeit, die Einkommen &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/10/04/lasst-sie-locher-graben-und-wieder-zuschaufeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1941&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Es ist unwahrscheinlich, dass John M. Keynes (1883-1946) beim Formulieren dieses Satzes, der noch heute zum Standardrepertoire von Unterricht in der Volkswirtschaftslehre an Schulen gehört, bereits Kronburg und den Illerwinkel im Visier gehabt hat.<br />
Das Bild der Arbeit, die Einkommen schaffen soll, auch wenn sie offenkundig wenig sinnvoll scheint, hat wohl mit dem ständigen Löcher graben und wieder zuschütten in unserer Gemeinde nichts zu tun.<br />
Und doch kann dieser Meilenstein nachfrageorientierter Wirtschaftspolitik auch im Illerwinkel zum Nachdenken anregen:<br />
Die Bürger Kronburgs haben in den vergangenen Monaten erlebt, wie schnell doch das Löcher graben und wieder zuschaufeln zu einer massiven Verschlechterung der Lebensqualität führen kann, wenn man sich daran gewöhnt hat, dass fortlaufend Kiesgruben erschlossen werden, die nachfolgend ebenfalls über einen langen Zeitraum Wiederverfüllungen nach sich ziehen.<br />
Der Anlass der beantragten Hackenbach Deponie sollte uns aufrütteln und die Frage motivieren, ob es wirklich das gegebene Schicksal des Illerwinkels ist, ständig Löcher zu graben und unter Belastung der Bevölkerung wieder zuzuschütten.</p>
<p>Wie jedes gute Unternehmen seinen Mitarbeitern sollte auch jede Gemeinde ihren Bürgern ein Ziel aufzeigen, wohin man will.<br />
Will Kronburg in 10 oder 20 Jahren auch noch die Gemeinde sein, auf deren Grund und immer wieder, über Jahre Kies abgebaut und über Jahre wieder verfüllt wird?<br />
Jahre in denen täglich starker LKW den Illerwinkel und seine Gemeinde durchfährt.<br />
Jahre in denen wenige den wirtschaftlichen Nutzen und viele den wirtschaftlichen Schaden haben.<br />
Fällt uns nichts Besseres ein, wie wir unsere Region entwickeln können?<br />
Steckt im Illerwinkel und seinen Möglichkeiten wirklich nicht mehr, als wie ein Emmentaler durchlöchert und wieder verfüllt zu werden?</p>
<p>Es ist Zeit, dass wir uns gegenseitig und dem Gemeinderat die Frage nach einer gemeinsamen Vision, wohin und wie wir Kronburg entwickeln wollen, stellen.</p>
<p>Hannes Mayer<br />
Hauptstr. 7<br />
Kronburg</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/1-in-eigener-sache/'>1. In eigener Sache</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1941/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1941&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Christof Zahalka: Lehmgrube, Ziegelei und Landschaft</title>
		<link>http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/08/01/christof-zahalka-lehmgrube-ziegelei-und-landschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[Natur statt Deponie – Wanderung mit Picknick Geschichte der Ziegelei Hackenbach Lehm zur Ziegelgewinnung gibt es rings um Kronburg reichlich und so gab es wahrscheinlich schon zur Zeit des Schloßbaues einen Ziegelofen. In einem Steuerverzeichnis von 1603 sind Ziegelhütten erwähnt. &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/08/01/christof-zahalka-lehmgrube-ziegelei-und-landschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1905&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Natur statt Deponie – Wanderung mit Picknick</p>
<p style="text-align:justify;">Geschichte der Ziegelei Hackenbach</p>
<p style="text-align:justify;">Lehm zur Ziegelgewinnung gibt es rings um Kronburg reichlich und so gab es wahrscheinlich schon zur Zeit des Schloßbaues einen Ziegelofen. In einem Steuerverzeichnis von 1603 sind Ziegelhütten erwähnt. 1604 haben die Flößer von Lautrach 13 Flöße mit Ziegeln, Kalksteinen und Holz auf der Iller nach Kellmünz gebracht und Schloss Zeil wurde 1605 mit rund 20.500 Steinen beliefert.<br />
Im Jahre 1818 wird eine Ziegelei mit Ziegelofen und gemauertem Kalkofen erwähnt, die ab 1856 Konkurrenz durch den &#8222;Ziegeltoni&#8220; Anton Waldmann bekam. An der nord-ost-Grenze von Kronburg Richtung Woringen lag einst die Ziegelei des Tobias Stetter.<br />
Anton Häßler kaufte 1882 den Hackenbacher Betrieb und kaufte von der Witwe des Konkurrenten Anton Waldmann deren Ziegelei auf Abbruch, mit der Maßgabe, dass an diesem Ort keine Ziegelei mehr gebaut werden darf. Die Ziegelei Hackenbach bestand damals aus einem Wohnhaus, aus dem Ziegelofen und 4 Städeln, dort wo heute die Ziegelei steht. Der Ziegelofen war ein periodischer Ofen, der im Jahr etwa 20 mal gefüllt, geheizt und geleert wurde. Mit den Ziegeln wurde früher Kalk gebrannt. Bei einem Brand entstanden etwa 45 Zentner Kalk und 10.000 Ziegel bei einer Jahresproduktion von ungefähr 200.000 Ziegelsteinen.<br />
Als 1904 die Bahn kam, errichtete Andreas Häßler eine neue Ziegelei mit Ringofen, um 1910 wurde das bisherige Wohnhaus erweitert, 1923/24 wurde die sogenannte Häßlervilla erbaut.<br />
Vor 1939 waren in Hackenbach bis zu 30 Italiener untergebracht. Das man Ausländer zur Arbeit ins Land holte ist keine Nachkriegserfindung, sondern war schon vor 1900 üblich. Vor allem Italiener kamen ins Deutsche Reich, um als Bauarbeiter (z.B. Eisenbahnbrücke Illerbeuren), Ziegler oder Terrazzoleger zu arbeiten. Es waren arme Leute, die sich hier ein besseres Leben erhofften. Gerade im Bereich Terrazzo machten sich viele Italiener weit vor 1900 auch in deutschen Kleinstädten selbstständig.<br />
In den 50er Jahren wurde die Ziegelei ans Ziegelwerk Klosterbeuren verkauft und modernisiert, in den sechziger Jahren entstand die neue Verwaltung. Um 1985 wurde die Ziegelei Hackenbach stillgelegt, der abgebaute Lehm wurde woanders verarbeitet. Später wurde gar kein Lehm mehr abgebaut.<br />
Im Jahre 1991 stellte das Ziegelwerk Klosterbeuren einen Bauantrag zum Abbau von Lehm und zum Transport nach Klosterbeuren. Der Antrag wurde genehmigt, verknüpft mit einer Rekultivierung nach Beendigung des Lehmabbaus. Die Rekultivierung sah die Abböschung des Steilhangs vor, mit Bepflanzung, Wasserflächen und Wiesenflächen. 2001 wurde die Abbaugenehmigung verlängert.<br />
2010 stellte die Firma Soladis, eine Tochter des Klosterbeurer Ziegelwerks einen Änderungsantrag zum Bauantrag von 2001 mit dem Ziel, die Lehmgrube mit 850.000 m³ belastetem Material zu füllen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die eiszeitliche Landschaft</p>
<p style="text-align:justify;">Die Allgäuer Landschaft ist vor allem ein Produkt der letzten Eiszeiten in denen weite Flächen von Eis bedeckt waren. Sie sind nach den Flüssen im Bereich ihrer weitesten Ausdehnung benannt. Das sich vorschiebende und später zurückweichende Eis hinterließ Schotter, dievom anstehenden Gestein abgehobelt und mit dem Eis und dem Schmelzwasser transportiert wurden. Die Hinterlassenschaften werden als Moränen bezeichnet; lagen sie unter dem Eis sind es Grundmoränen, wurden sie seitlich aufgeschüttet sind es Seitenmoränen und schob das Eis sie vor sich her, dann sind es Endmoränen.<br />
Würden wir in gerader Linie von der Iller bei Illerbeuren über die Kronburg nach Woringen laufen, würden wir alle Eiszeiten durchqueren. Und das tun wir kurz in Gedanken:<br />
Am Illerstrand bei Illerbeuren auf etwa 600m Höhe haben wir den Auenboden, der in die Niederterrasse mit den Schottern der jüngsten Eiszeit, der vierten, der Würmeiszeit, übergeht. Sie endete vor etwa 11.000 Jahren. Der Ort Illerbeuren erstreckt sich von dieser Aue über die Terrasse bis auf etwa 620 m Höhe.<br />
Ab dort steigen wir nach Kronburg hinauf. Der Hang besteht aus Molasse, einem voreiszeitlichen, vom Wasser herangeführten und verfestigten Gestein, das aus der Zeit der Alpenentstehung stammt. Es setzt sich aus groben und feinen Sanden, Kiesen, und Tonen unterschiedlicher Mengen zusammen. Im Grunde ist es Schutt, der in den Alpen abgetragen wurde und dann von den voreiszeitlichen Flüssen verfrachtet wurde. Diese Molasse wird in der Lehmgrube abgebaut.<br />
Darüber haben wir wieder eine Schotterterrasse, die Hochterrasse mit den Hinterlassenschaften der dritten Eiszeit, der Riß-Eiszeit. Sie endete vor etwa 125.000 Jahren. Auf dieser Terrasse stehen wir auf rund 660 m Höhe und sehen den Hurrenwald zwischen Kronburg und Dickenreishausen.<br />
Steigen wir weiter auf, laufen wir durch Kronburg und erklimmen dabei wieder einen Molassehang.<br />
Haben wir das Schloss erreicht, stehen wir auf der Terrasse der ersten Eiszeit, der Günz-Eiszeit die vor 600.000 Jahren endete.<br />
Wir steigen von dort hinunter ins Fuchsloch, ein Molassetal, erklimmen auf der anderen Seite den Hang mit den Woringer Wäldern. Dort stehen wir nun auf der Schotterterrasse der zweiten Eiszeit, der Mindel-Eiszeit. Sie endete vor etwa 230.000 Jahren.<br />
Steigen wir von dort hinunter, gelangen wir nach Woringen in eine breite Schotterebene mit Sand- und Kiesabbau. Dies ist das Tal der Ur-Iller, die durch die Eiszeiten in ihr heutiges Bett verlegt wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Lehmgrube der Ziegelei Hackenbach</p>
<p style="text-align:justify;">Stehen wir vor der Lehmgrube sehen wir die erwähnte Molasse, hier einen relativ sandigen Lehm der sich für die Herstellung von Ziegeln für den Baubereich eignet und der rund 100 Jahre zu diesem Zweck abgebaut wurde. In der Abbauwand kann man auch von ferne verschiedene Schichten erkennen, denn das Wasser sortierte das herangetragene Material nach Korngrößen.<br />
Was passiert nun mit solchen Lehmgruben, wenn man sie nicht mehr braucht? Früher hat man gar nichts gemacht; man hatte kaum technische Möglichkeiten. Manchmal warf man seinen Müll und Erdaushub hinein, der war ungiftig, also problemlos. War der Lehm am Grund dicht, bildeten sich oft regenwassergespeiste Seen. In der Regel holte sich die Natur das Gelände zurück.<br />
Später verfüllte man die Gruben mit Aushub und Müll. Der Müll wurde mit der Industrialisierung mehr und giftiger. War die Grube nicht dicht, verseuchte Sickerwasser das Grundwasser und damit das Trinkwasser. Mit steigendem Umweltbewustsein und der Einsicht, dass man sich selbst vergiftete, wurden die Auflagen für solche Gruben härter. Es kam die Pflicht dazu, die Gruben zu rekultivieren oder renaturieren, sie also in den ungefähren ursprüngliche Zustand zurück zu versetzen.<br />
Kreative Menschen kamen auch auf andere Ideen: So werden Lehm- und Kiesgruben, Steinbrüche und andere Abbaugruben als Freizeiteinrichtungen verwendet, wie Badeseen, BMX-Gelände usw. Es gibt Steinbrüche die wurden durch Ausschlagen von Terrassen zu Theaterbühnen. Oft lässt man der Natur ihren Lauf und nutzt dies, um den Menschen die natürlichen Grundlagen nahe zu bringen.<br />
Für Hackenbach sollte die Situation so bleiben wie sie ist: Zum einen die Nutzung des vorderen Bereiches als Bolzplatz für die Jugend und für Feste, zum anderen sollte im hinteren Bereich der Natur freier Lauf gelassen werden, so wie es seit Jahren schon geschieht.<br />
Zuerst siedeln sich so genannte Pionierpflanzen an, die dem weiteren Bewuchs den Weg ebnen. Pionierarten ertragen meist extremere Umweltbedingungen als andere Arten. Die Böden einer wenig entwickelten Pionierfläche sind oft arm an Nährstoffen oder ungleichmäßig versorgt. Der Pionierbewuchs und die folgende Entwicklung wirken ausgleichend. Typische Pionierarten besiedeln neu geschaffene Lebensräume rascher als andere Arten. Dafür werden sie später von der stärkeren Konkurrenz verdrängt. Sie sind also zum Überleben auf ständig neue Pionierflächen angewiesen, die auf natürliche Weise durch Naturkatastrophen entstehen und künstlich durch Eingriffe des Menschen. Durch den Verlust von Extremstandorten, vor allem wegen der Kultivierung durch den Menschen, sind manche Pionierarten vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.<br />
Da die Grube nicht betreten werden darf, kann man nur vom Rand in die Grube sehen. Man erkennt verschiedene Kräuter und Gräser. An Bäumen gibt es im Randbereich Eschen und Ahorn, weiter innen Birken und Weiden. Wahrscheinlich ist, dass auch Brombeeren, Hasel, Schlehe und Vogelbeere sich niederlassen.<br />
Maximilian von Vequel-Westernach hat in einer Facharbeit fürs Abitur die Tierwelt der Lehmgrube und der Iller in dem Bereich in dem wir wandern untersucht. Er hat folgende Vögel gefunden: Goldammer, Rohrammer, Bekassine, Teichhuhn, Blässhuhn, Mehlschwalbe, Rabenkrähe, dazu die Gelbbauchunke und die Sumpfschrecke, die beide geschützte Arten sind. Die Libellen in der Lehmgrube hat Niklas Clemens kartiert. An geschützten Arten hat er den südlichen Blaupfeil, die kleine Pechlibelle und die kleine Binsenjungfer gefunden.<br />
Unser technisches Zeitalter hat die Lebensqualität verbessert, aber auch gewaltige Probleme mit sich gebracht: Energie- und Rohstoffverbrauch, soziale Ungleichgewichte. Wir sind möglicherweise dabei das Klima so zu verändern, dass es zur Verschiebung der Vegetationszonen und zur Wanderung von Tieren und Menschen kommen wird.<br />
Wir haben heute schon Flächen die auf Grund menschlichen Handelns unbewohnbar sind. Wir haben bedingt durch Überdüngung immer mehr Schwierigkeiten sauberes Wasser zu bekommen. Wir haben zur Zeit keinen Grund zur Panik, aber wir sollten uns überlegen, unseren Lebensstil so zu ändern, das die Situation sich nicht verschärft und wir müssen Strategien entwickeln, wie wir uns an die neue Situation anpassen können. Einer dieser Schritte muss sein, belastete Abfälle nicht mehr einfach in Gruben abzulagern sondern Möglichkeiten der Wiederverwertung und der Vermeidung solcher Abfälle zu entwickeln.</p>
<p style="text-align:justify;">Tuffstufen im Paradies</p>
<p style="text-align:justify;">Im so genannten Paradies sehen wir einen Hang, aus dem Wasser quillt. Ursache ist der Wasserkreislauf. Sehr vereinfacht gesagt: Der Regen fällt, das Wasser versickert im Boden; es staut sich an wasserundurchlässigen Schichten, es entsteht Grundwasser; werden diese wasserundurchlässigen Schichten von einem Hang angeschnitten wie hier, tritt das Wasser aus. Diese Quellen werden deshalb Sicker- oder Schichtquellen genannt.<br />
Das Wasser rieselt hier breitflächig, in ständig sich änderndem Verlauf, ohne ein deutliches Gerinne. Die Fließgeschwindigkeit hängt vom Gefälle ab, von der Wassermenge und der Wasserführung, also wie der Untergrund beschaffen ist und wie viel dabei versickert. Das Wasser ist kalt und sauerstoffarm und sammelt sich am Hangfuß in einem Teich. Die Wasserqualität ist unterschiedlich; sie hängt davon ab, wie tief das Wasser durch filternden Boden musste und wie dieser Boden beschaffen ist und natürlich auch davon, was das versickernde Wasser von der Oberfläche mitnimmt.<br />
Im Bereich der Quelle sehen wir mit den Weiden einen völlig anderen Baumbewuchs als direkt daneben am gleichen Hang, wo vor allem Eschen, Buchen und Fichten stehen. Auch die Kraut- und Strauchschicht fehlen im Bereich der Quelle völlig.<br />
Das Wasser rieselt über Kalkstufen. Wie entstehen die? Die Quelle liegt in einem relativ schattigen Bereich. Das Wasser rieselt in einem dünnen Film, so dass sich Moose entwickeln und halten können. Der Kalk des Bodens wird durch Säuren im Wasser gelöst (vor allem Kohlensäure). Kaltes Wasser kann mehr Kalk aufnehmen als warmes Wasser. Tritt das Wasser aus, erwärmt es sich durch die Luft, aber vor allem durch den wärmeren Grund. Außerdem wird ein Teil der Kohlensäure an die Luft abgeben und von den Pflanzen entzogen. Der Kalk verlässt das Wasser, er fällt aus. In den Moosen sammelt sich der ausgefallene Kalk, lagert sich ab und bildet eine Kruste. Das Moos wächst, der folgende Kalk lagert sich ab und so weiter, die Kruste wird dicker. Diese Kruste wird als Kalktuff oder Moostuff bezeichnet. Würde das Wasser gesammelt in einem Bach fließen, würde sich dadurch das Bachbett immer weiter heben, es entstehen die so genannten steinernen Rinnen. Eine der größten mit ungefähr zwei Meter Höhe finden Sie in Usterling in Niederbayern.<br />
Besonders starke Kalktuffvorkommen hat man abgebaut. Der Kirchturm in Illerbeuren besteht aus diesem Stein. Die Struktur des Steines entsteht dadurch, dass die Moos- und Pflanzenreste herauswittern.<br />
Nebenbei: Nun wissen Sie warum sich in Ihrer Warmwasserleitung oder im Wasserkocher mehr Kalk absetzt als in der Gießkanne im Garten oder im Kaltwasserrohr: Weil aus dem heißen Wasser mehr Kalk ausfällt als aus dem Kalten. Nun wissen Sie aber auch, wie Sie einfach, billig und gesundheitsbewusst entkalken können: Mit Essig oder Zitronensäure. In den Entkalkern ist in der Regel auch nichts anderes, allerdings weniger und zusätzlich Chemie. Sie wissen nun auch, wie Karies an den Zähnen funktioniert. Und Sie sollten Steinböden deshalb nie mit säurehaltigen Mitteln putzten.</p>
<p style="text-align:justify;">Iller Altarm &#8211; Klein-Afrika</p>
<p style="text-align:justify;">Vor den Eiszeiten floss die Iller durch das Trockental in dem die Autobahn Ulm-Kempten liegt. Die Eiszeiten verlegten sie in ihr heutiges Bett. Ein Fluss entsteht dadurch, dass Wasser aus vielen Quellen über Bäche zusammenfließt. Folgt man einem Fluß von der Quelle im Gebirge bis zur Mündung, können wir drei Bereiche unterscheiden. Sie können je nach den Landschaften die sie durchfließen verschieden lang sein.<br />
Der Oberlauf ab der Quelle verläuft relativ gerade, abgelenkt oft nur von von Felsen die härter als das umgebende Gestein sind und vom fließenden Wasser nicht zerstört wurden. Die Wassermenge ist relativ gering und fließt in der Regel auf Grund des Gefälles schnell.<br />
Im Mittellauf fließt mehr Wasser, weil andere Bäche zufließen. Weil das Gefälle geringer wird, wird der Abfluss langsamer. Der Fluss fließt in langen kaum ausgreifenden Schleifen. Er spaltet sich oft in mehrere Arme. Im Unterlauf fließt der Fluss sehr langsam, wegen des geringen Gefälles. Das Wasser ist noch einmal mehr geworden, und fließt in kurzen weit ausgreifenden Schleifen. Man sagt der Fluss mäandriert.<br />
Wie kommt es dazu? Ein Fluss ist in der Mitte tiefer als am Rand. Je tiefer das Wasser ist, desto schneller fließt es auch. In der Mitte des Flusses ist damit das Wasser in der Regel am schnellsten. Dieser Bereich wird Stromstrich genannt. Der Stromstrich möchte nun seinen Durchflußquerschnitt vergrößern, indem er Material abträgt.<br />
Zwischen Altusried und Lautrach durchbricht die Iller die von den Eiszeiten aufgehäuften Moränen. In einer solchen Landschaft mit lockerem Gestein, ist es dem Wasser leicht möglich, Material abzutragen. Unregelmäßigkeiten im Flussbett, wie größere harte Felsen, die das langsame Wasser nicht beseitigen kann, lenken den Stromstrich ab. Der Stromstrich beginnt zu pendeln.<br />
Der Stromstrich verlagert sich dabei in die Richtung, in die er abgelenkt wird, in die Außenkurve des Flusses, wo der Fluss sich vertieft. Gleichzeitig wird der Hang abgetragen auf den der Stromstrich trifft, der sogenannte Prallhang. In der Innenkurve lagern sich dagegen Sand und Kies ab, das Flussbett verflacht; weil das Wasser dort nur vorbeigleitet, wird das Ufer als Gleithang bezeichnet. Durch das Zusammenspiel von Stromstrich, Prallhang und Gleithang werden die Schleifen mit der Zeit immer weiter rückwärts verlagert.<br />
An den bis 100m hohen Prallhängen des Ilerdurchbruches finden wir viele Stadien der Landschaftsentwicklung, Pionierstandorte, verschiedene Übergangsphasen bis zur Waldlandschaft, die für diese Gegend eigentlich typisch ist.<br />
Das Mäandrieren kann soweit gehen, dass der Fluss in manchen Bereichen sogar ein Stück in die Gegenrichtung fließt. Auf diese Weise können Schleifen mit der Zeit zusammenwachsen. An so einem Durchbruch zweier Schleifen bleiben die Schleifenreste als sogenannte Altarme des Gewässers zurück.<br />
Vor dem Rest eines solchen Altarmes stehen wir an der Stelle, die im Volksmund Klein-Afrika genannt wird. Wir haben eine Röhrichtaue vor uns.<br />
Bitte bedenken sie, dass dieser Standort den Pflanzen einiges abverlangt: Die Pflanzen müssen grundsätzlich wassertolerant sein, sie müssen sich dem fließenden Wasser entgegenstellen und sie müssen den Druck steigenden und sinkenden Wassers aushalten.<br />
In diesen Auen brüten vor allem viele Wasservögel wie Rohrdommel, Rohrammer, Rohrschwirl und, als Greifvogel die Rohrweihe. Dazu kommen viele Insekten wie z.B. Libellen. An der Iller wurden unter anderem folgende Vögel gesichtet: Grauschnäpper, Buntspecht, Dorngrasmücke , Grauspecht, Gartengrasmücke, Schwarzspecht, Gartenbaumläufer, Schwanzmeise, Rotkehlchen, Eichelhäher, Kleiber, Wacholderdrossel, Kuckuck, Sumpfmeise.<br />
An Pflanzen finden sich hier z.B Seidelbast, Sterndolde, Enziane, Salbei, Türkenbundlilie, Einbeere, Eisenhut und Herbstzeitlose. Sabrina Heinzmann hat für ihre Seminararbeit in den Illerauen Pflanzen kartiert und unter anderen die geschützten Arten Rotes Waldvögelein und Ährige Teufelskralle gefunden.</p>
<p style="text-align:justify;">In den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die Iller für die Stromerzeugung stark verändert. Es wurden Kraftwerke gebaut, wie Altusried, Fluhmühle, Legau, Maria Steinbach und Lautrach. Spätestens ab dem Kraftwerk Lautrach ist der Fluss bis zur Mündung in die Donau praktisch komplett begradigt. Dies führte dazu, dass sich die Fließgeschwindigkeit erhöhte, was wiederum die Abtragung verstärkte und der Fluss grub sich immer weiter ein. Die Folge war eine noch stärkere Verbauung bis zur heutigen Situation.<br />
Die Staustufen der Kraftwerke veränderten den Wasserabfluss. Hinter den Mauern entstandene Stauseen überfluteten die Auen und beseitigten sie damit. Auch die Abtragung an den Prallhängen hörte in diesen Bereichen auf. An den Einläufen der Stauseen fließt das Wasser langsamer als natürlich, so dass die Arbeit des Wassers eingeschränkt ist. Nur das Wasser, das durch die Turbinen fließt, fließt auch durch die Staumauer. Dadurch ist der Wasserstand der Iller insgesamt gesunken und der Nährstoffeintrag in die Auen wird weniger. Nur wenn zu viel Wasser aus Richtung Quelle kommt, werden die Stautore geöffnet.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Kiesgruben in Unterbinnwang</p>
<p style="text-align:justify;">Die Allgäuer Landschaft ist ein Produkt der letzten Eiszeiten. Das sich vorschiebende und später zurückweichende Eis hinterließ die Moränen aus Schotter und Sand die hier nun abgebaut werden, um sie vor allem im Straßen- und Versorgungsleitungsbau sowie bei der Betonherstellung zu verwenden.<br />
Moränen sind je nach Untergrundmaterial und vom Eis transportierter Menge unterschiedlich mächtig. Oft sind Moränen einer Eiszeit von der nächsten Eiszeit wieder ganz oder teilweise abgetragen worden. Deshalb lohnt sich der Abbau nicht überall und es sind Bohrungen oder Probegrabungen nötig. Die Rekultivierung dieser Gruben ist mit einfachem Erdaushub vorgesehen. Auf einer Fläche ist dies bereits geschehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Märzenbecherwiese &#8211; eigentlich ein Auwald</p>
<p style="text-align:justify;">Der Fluss durchbricht zwischen Au und Lautrach ein Moränengebiet. Besonders schön sichtbar ist das an den hohen Steilufern zwischen Au und Fischers sowie bei Grönenbach. Wir sehen hier die typische Mänadersituation aus flachem Gleithang und steilem Prallhang. Der Fluss hat sich durch die Moränen bis in die Molasse eingegraben.<br />
Die Märzenbecherwiese liegt direkt am Strand der Iller. Zur Blütezeit der Märzenbecher, auch Frühlings-Knotenblume genannt, ist der Boden mit tausenden Blüten übersät. Der Märzenbecher ist ein Narzissengewächs und steht meist in Gruppen. Charakteristisch ist die Glockenblüte mit sechs Blättern und den grünen oder gelben Tupfen in den Blattspitzen. Der Duft ist veilchenartig. Der Märzenbecher ist giftig; Vergiftungen führen zu Übelkeit und Herzrhythmusstörungen.<br />
Der Märzenbecher liebt feuchte Wälder, Schluchtwälder Auwälder, nährstoffreiche, leicht kalkhaltige Böden. Wir stehen am Gleithang in einem Auwald der bei Hochwasser immer wieder überschwemmt wird, wodurch mit dem Schlamm des Wassers Nährstoffe hereingetragen werden.<br />
Typischer natürlicher Bewuchs des Auwaldes sind Erlen, es gibt aber auch Eschen. Durch den erwähnten Nährstoffeintrag ist ist die Krautschicht besonders üppig. Es gibt Sumpfsegge, Rohrglanzgras, Giersch, Bittersüßer Nachtschatten, Riesenschachtelhalm, Brennnesseln und den Märzenbecher. In der dichten Strauchschicht finden wir Pfaffenhütchen, Hartriegel, Holunder und Hasel.<br />
An den Gleithängen können bisweilen schöne Kies- und Sandstrände entstehen. Vor allem zu Zeiten der Schneschmelze oder wenn es im Quellgebiet stark regnet, steigt der Wasserstand der Iller. Die Gleithänge werden dabei überflutet. Der Schlamm, den der Fluss mitbringt, lagert sich ab und mit ihm Nährstoffe. Dies führt zur Entstehung der Auen.<br />
Je mehr sich am Gleithang ablagert, desto weiter rückt der Auwald auch in Richtung Fluss vor. Die auf die Auwälder folgenden Wiesen werden vor allem als Grünland zur Gras- und Heugewinnung sowie als Weiden genutzt. Dadurch, dass die Auwälder auf der langsam trocknenden Wiesenseite immer weiter beseitigt wurden, wurden die nutzbaren Wiesen auf dieser Flussseite größer. Während der Auwald gleich blieb und sich auf die unbenutzbar feuchten Standorte beschränkte.<br />
An der Prallwand gegenüber sieht man die verschiedenen Schichten aus lehmig-sandigem und steinigem Material. Die Wälder auf diesen Steilufer sind weitgehend naturnah erhalten, da eine Nutzung kaum möglich ist: Der Boden ist feucht und abbruchgefährdet. Immer wieder musste Wirtschaftsland aufgeben werden, weil der Fluss heranrückte. In den Archiven findet man Klagen von Bauern, die sich am Fluss niederließen, wegen des günstigen Bodens und der günstigen Wasserverhältnisse, die aber vor allem nach einem Hochwasser manchmal hunderte Quadratmeter Land verloren.<br />
Diese Wälder setzen sich an feuchteren Stellen vor allem aus Eschen, Bergahorn, Bergulme und Tanne zusammen. An sehr feuchten Stellen kommen Erlen dazu. An Stellen die länger vom Wasser nicht angegriffen wurden, können die Bäume bis ans Wasser reichen, wenn die Wand nicht zu steil ist. In der Strauchschicht finden wir Feuchte- und stickstoffliebende Pflanzen wie Springkraut, Sumpfdotterblume und Sumpfsegge. Ist der Boden kalkhaltig können wir Riesenschachtelhalme sehen.<br />
An den trockeneren weiter vom Ufer entfernten Stellen kommt die Buche hinzu, die anderen Baumarten werden weniger. In den fast reinen Buchenwäldern ist es so schattig, dass eine Strauchschicht und junger Baumwuchs vor allem dann entsteht, wenn das Blätterdach aufgerissen wird, weil ein Baum umgefallen ist. Wächst diese Lücke zu, verschwindet auch die Strauchschicht wieder. Auch die Krautschicht ist sehr dünn, es findet sich vor allem Waldmeister.<br />
Wird der Standort noch trockener, findet sich vor allem an Hängen ein lichter Buchenwald mit üppiger Strauchschicht aus Hasel, Liguster und gemeinem Schneeball. Die meisten Wälder dieser Gegend sind jedoch nicht natürlich. Es sind vom Menschen angelegte Forste in denen die Fichte dominiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Quellen:</p>
<p style="text-align:justify;">Blümel, Siegfried:<br />
Kronburg-Illerbeuren. Ein heimatgeschichtlicher Beitrag über die ehemalige Herrschaft Kronburg.<br />
Kronburg-Illerbeuren 1982</p>
<p style="text-align:justify;">Clemens, Niklas:<br />
Kartierung der Libellenfauna in der Lehmgrube Hackenbach und Kalktuffquelle Unterbinnwang.<br />
Seminararbeit im Fach Biologie am Bernhard-Striegel-Gymnasium Memmingen, Memmingen 2011.</p>
<p style="text-align:justify;">Heinzmann, Sabrina:<br />
Botanische Kartierung ausgewählter Arten beidseitig der Iller zwischen Wagsberg und Oberbinnwang.<br />
Seminararbeit im Fach Biologie am Bernhard-Striegel-Gymnasium Memmingen, Memmingen 2011.</p>
<p style="text-align:justify;">Hutter, Claus-Peter (Hrsg.); Fink, Conrad; Otte, Annette:<br />
Ackerland und Siedlungen. Biotope erkennen, bestimmen, Schützen.<br />
(= Biotop-Bestimmungs-Bücher Band 7)<br />
Stuttgart, Wien, Bern, 1999.</p>
<p style="text-align:justify;">Hutter, Claus-Peter (Hrsg.); Konold, Werner; Schreiner, Johann:<br />
Quellen, Bäche, Flüsse und andere Fließgewässer. Biotope erkennen, bestimmen, Schützen.<br />
(= Biotop-Bestimmungs-Bücher Band 5)<br />
Stuttgart, Wien, Bern, 1999.</p>
<p style="text-align:justify;">Kettemann, Otto; Winkler, Ursula (Hrsg.)<br />
Die Iller. Geschichten am Wasser von Noth und Kraft.<br />
Kronburg Illerbeuren 2000.</p>
<p style="text-align:justify;">Pott, Richard:<br />
Allgemeine Geobotanik.<br />
Heidelberg und Berlin 2005.</p>
<p style="text-align:justify;">Scholz, Herbert:<br />
Bau und Werden der Allgäuer Landschaft.<br />
Stuttgart 1995.</p>
<p style="text-align:justify;">von Vequel-Westernach, Maximilian :<br />
Wasservogelrevierkartierung an der Iller zwischen Oberbinnwang und Wagsberg.<br />
Seminararbeit im Fach Biologie am Bernhard-Striegel-Gymnasium Memmingen, Memmingen 2011.</p>
<p style="text-align:justify;">Natur statt Deponie – Wanderung mit Picknick am 16.7.20011</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/7-interessantes/'>7. Interessantes</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1905/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1905&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Bekassine (Gallinago gallinago)</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 11:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[7. Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[(Auszüge der Seite von Wikipedia) Die Bekassine (Gallinago gallinago) ist eine Art aus der Familie der Schnepfenvögel und der Ordnung der Watvögel. Von allen Schnepfenvögel ist dies die weltweit verbreitetste Art. Es werden drei Unterarten unterschieden, die in sechs biogeografische &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/24/die-bekassine-gallinago-gallinago/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1891&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Auszüge der Seite von Wikipedia)</p>
<p><a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2011/07/gallinago_gallinago_1_marek_szczepanek.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1893" title="Gallinago_gallinago_1_(Marek_Szczepanek)" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2011/07/gallinago_gallinago_1_marek_szczepanek.jpg?w=300&#038;h=195" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Die Bekassine (Gallinago gallinago) ist eine Art aus der Familie der Schnepfenvögel und der Ordnung der Watvögel. Von allen Schnepfenvögel ist dies die weltweit verbreitetste Art. Es werden drei Unterarten unterschieden, die in sechs biogeografische Populationen unterteilt werden. In Mitteleuropa ist die Nominatform Gallinago gallinago gallinago ein Brut- und Sommervogel sowie auch Jahresvogel. Sie ist außerdem während der Zugzeiten ein regelmäßiger Durchzügler. In dieser Zeit sind in den Niederlanden an geeigneten Rastplätzen bis zu 250.000 Individuen versammelt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Erscheinungsbild</strong> Die Bekassine ist mit einer Körperlänge zwischen 25 und 28 Zentimeter eine mittelgroße, einheimische Schnepfenart. Wie bei allen Schnepfen ist ihr Schnabel auffällig lang. Die Augen sitzen seitlich am Kopf, was zu einem sehr großen Sichtfeld führt. Ihre Beine sind für einen Watvogel relativ kurz und kräftig. Das Gefieder weist eine bräunliche Tarnfärbung mit markanten Längsstreifen auf Kopf und Rumpf auf. Sie ähnelt weitgehend der Doppelschnepfe, ist aber etwas kleiner als diese und zeichnet sich durch Armschwingen mit einer weißen Endbinde aus, die im Flug sichtbar sind. Der weiße Bauchfleck ist bei der Bekassine etwas ausgedehnter und ihre Flanken sind gleichfalls hell gelbbraun und dunkelbraun gebändert. Der Schwanz ist unregelmäßig mit dunklen und zimtbraunen Bändern gezeichnet. Die Federn tragen hell rötlichbeige bis weiße Spitzen. Die Anzahl der Steuerfedern beträgt zwischen 12 und 18 Federn, die meisten Individuen haben 14 bis 16 Steuerfedern.</p>
<p style="text-align:justify;">Jungvögel sind kaum von adulten Vögeln zu unterscheiden. Bei ihnen sind die cremefarbenen Streifen auf dem Rücken etwas schmaler und blasser. Die neuen Flügeldecken tragen völlig weiße Spitzenflecken, die nicht wie bei adulten Bekassinen durch eine schwarze Längsbinde unterbrochen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Flug der Bekassine ist sehr schnell. Aufgeschreckte und sich bedroht fühlende Vögel zeigen einen Flug mit Zickzwackwendungen. Am Boden knicken Bekassinen bei Gefahr in den Intertarsalgelenken ein und drücken sich an den Boden. In der Nähe des Niststandortes oder von Jungvögeln verleiten sie durch Auf- und Abklappen und gleichzeitigem Spreizen des Schwanzes.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Verbreitung und Bestand</strong> Die Bekassine kommt in Eurasien und je nach taxonomischer Einordnung (siehe Unterarten) in Nordamerika vor. Die Art ist als solche nicht bedroht (&#8222;least concern&#8220;).[5] Der europäische Gesamtbestand wird auf 930.000 bis 1.900.000 Brutpaare geschätzt. Hohe Populationsdichten in Europa erreicht die Bekassine in Russland, dem Baltikum, Skandinavien und dem östlichen Mitteleuropa. Größere Bestände gibt es auch noch auf den Britischen Inseln und im Bereich der Nordsee. In Westeuropa und im Mittelmeerraum kommt die Bekassine zerstreuter vor. Der mitteleuropäische Brutbestand wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 24.000 bis 45.000 Brutpaare geschätzt.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;">In Deutschland ist die Bekassine laut Roter Liste vom Aussterben bedroht.[7] Noch Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Bekassine als &#8222;gemein&#8220; (= häufig) bezeichnet und äußerst intensiv bejagt. Jagdstrecken umfassten manchmal 70 bis 80 geschossene Exemplare pro Tag und Jäger. Der Bestand wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 6.200 bis 9.800 Brutpaare geschätzt. In Österreich kommen zwischen 80 und 120 Brutpaare vor. In der Schweiz dagegen ist die Bekassine ein sehr seltener Brutvogel mit maximal drei Brutpaaren.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Die Ursachen des heutigen massiven Bestandsrückgangs sind nicht auf die Bejagung zurückzuführen, sondern auf Entwässerungs- und Bodennivellierungsmaßnamen im Rahmen intensiver Landwirtschaft und die zunehmende Zersiedelung der Brutareale. Durch die Entwässerung fallen die Wasserstände im Jahr zu früh ab und der Boden bietet nicht mehr genügend Nahrung. Hinzu kommt die Verdichtung der Böden durch schwere Landmaschinen, die es der Bekassine schwer machen, mit dem Schnabel durchzudringen, sowie eine vermehrte Verbuschung der Brutflächen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Bestandsprognose</strong> <span style="color:#ff0000;">Die Bekassine gilt wie viele der Schnepfenvögel als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders stark betroffen sein wird.</span> Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbehörde und der RSPB die zukünftige Verbreitungsentwicklung von europäischen Brutvögeln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass das Verbreitungsgebiet bis zum Ende des 21. Jahrhunderts größenmäßig um fünfzig Prozent kleiner sein wird als das heutige. Der größte Teil des heutigen Brutareals wird dagegen für die Art keine geeigneten Lebensräume mehr bieten. Das gilt insbesondere für den mitteleuropäischen Raum sowie die baltischen Staaten. Potentielle neue Lebensräume entstehen nach diesen Prognosen auf Novaya Zemlya, können aber den Arealverlust im Süden des heutigen Verbreitungsareals nicht wettmachen.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/7-interessantes/'>7. Interessantes</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1891/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1891&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Liste der gefährdeten Tiere in der Lehmgrube</title>
		<link>http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/24/liste-der-gefahrdeten-tiere-in-der-lehmgrube/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 09:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[erstellt von Maximilian von Vequel-Westernach Gefährdungsstufen nach der Roten Liste: 0 = ausgestorben / 1 = vom Aussterben bedroht / 2 = stark gefährdet / V = gefährdet Amphibien 2  &#8211; Gelbbauchunke (Bombina Variegata) V  &#8211; Grasfrosch (Rana temoraria) Reptilien &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/24/liste-der-gefahrdeten-tiere-in-der-lehmgrube/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1885&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erstellt von Maximilian von Vequel-Westernach</p>
<p>Gefährdungsstufen nach der Roten Liste:<br />
0 = ausgestorben / 1 = vom Aussterben bedroht / 2 = stark gefährdet / V = gefährdet</p>
<p><strong>Amphibien</strong><br />
2  &#8211; Gelbbauchunke (Bombina Variegata)<br />
V  &#8211; Grasfrosch (Rana temoraria)</p>
<p><strong>Reptilien</strong><br />
V  &#8211; Ringelnatter (Natrix natrix)</p>
<p><strong>Vögel</strong><br />
1  &#8211; Bekassine (Gallinago gallinago) &#8211; nur Durchzug und Rastplatz<br />
2  &#8211; Rotmilan (Milvus milvus)<br />
V  &#8211; Goldammer (Emberiza citrinella)<br />
V  &#8211; Teichhuhn (Gallinula chloropus)</p>
<p><strong>Heuschrecken</strong><br />
2  &#8211; Sumpfschrecke (Stethophyma grossum)<br />
V  &#8211; Kleine Goldschrecke (Euthystria brachyptera)<br />
3  &#8211; Feldgrille ((Gryllus campestris)<br />
V  &#8211; Wiesengrashüpfer (Chorthippus dorsatus)<br />
V  &#8211; Langflügelige Schwertschrecke ( Conocephalus fuscus)</p>
<p><strong>Libellen</strong><br />
2  &#8211; Kleine Binsenjungfer (Lestes virens)<br />
3  &#8211; Südlicher Blaupfeil (Orthetrum brunneum)<br />
3  &#8211; Kleine Pechlibelle (Ischnura pumilio)<br />
2 oder 3  &#8211; Smaragdlibelle (Calopteryx splendens)</p>
<p><strong>Schmetterlinge</strong><br />
V  &#8211; Schwalbenschwanz (Papillo machao)</p>
<p style="text-align:justify;">Vorgehen: Über einen längeren Zeitraum (ein Jahr) wurden vor allem das Brutverhalten der Tiere untersucht (Revierkartierung nach Südbeck).<br />
Dabei werden im Bereich der Lehmgrube 17 gefährdete Tiere nachgewiesen.<br />
Unter diesen sind 5 Tierarten stark gefährdet und eine Vogelart (Bekassine), die hier durchzieht, ist akut vom Aussterben bedroht.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/6-grundlagen/'>6. Grundlagen</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1885/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1885&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Bericht Wanderung</title>
		<link>http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/19/bericht-wanderung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[5. Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren sechzehn Personen, die meisten aus Hackenbach, aber auch Teilnehmer aus Holland waren dabei. Am Rastplatz der Hackenbach-Arena trafen wir uns und erfuhren zuerst das neueste vom Verfahren zur Lehmgrube und danach (wie im gesamten Verlauf der Wanderung) interessante &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/19/bericht-wanderung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1861&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wir waren sechzehn Personen, die meisten aus Hackenbach, aber auch Teilnehmer aus Holland waren dabei. <a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/07/p7170117.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1843" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/07/p7170117-e1311115627956.jpg?w=300&#038;h=284" alt="" width="300" height="284" /></a>Am Rastplatz der Hackenbach-Arena trafen wir uns und erfuhren zuerst das neueste vom Verfahren zur Lehmgrube und danach (wie im gesamten Verlauf der Wanderung) interessante Informationen zu den einzelnen Stationen. Christof Zahalka erzählte zuerst die Geschichte der Ziegeleien in Kronburg und speziell die Geschichte der Ziegelei in Hackenbach. Danach äusserst interessante Informationen zu Landschaft / Lehm/ Kies in und um Kronburg. (Wir werden alle diese Informationen hier noch veröffentlichen).</p>
<p style="text-align:justify;">Wir machten uns auf den Weg ins Paradies, zur ersten Station unserer Wanderung.Das Paradies ist eine Kalktuffquelle von besonderer Schönheit. <a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/07/p7170148.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1855" title="P7170148" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/07/p7170148.jpg?w=224&#038;h=300" alt="" width="224" height="300" /></a> Wer sie kennt, kommt immer wieder her, wer sie nicht kennt, sollte sie sich mal umsehen. Sie steht unter Naturschutz und ist nur von Rande aus anzuschauen, denn ein Zerstören der Moosschicht kann Jahrzehnte dauern, bis sie sich erholt. Dieses und noch viel mehr erfuhren wir auch hier bei den sehr anschaulichen Erläuterungen von Christof Zahalka.<br />
So schön das Paradies auch ist (und wer verläßt schon gerne das Paradies), aber der Hunger führte und nach Kleinafrika (war da nicht was mit dem Apfel im Paradies!!)<br />
Entlang des Unterlaufs des Hackenbaches erreichten wir Kleinafrika. <a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2011/07/p7170155.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1867" title="P7170155" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2011/07/p7170155.jpg?w=224&#038;h=300" alt="" width="224" height="300" /></a> Hier wurden wir ganz herzlich von Joos Mulzer empfangen und erhielten sofort eine Führung durch sein &#8222;Paradies&#8220;, mit den entsprechenden Erläuterungen. Zuerst zum Namen: gegenüber gibt es ein Gebiet, das heisst schon immer Afrika. Und als sein Vater dann 1938 an der aufgestauten Iller (dies hier war das erste Illerkraftwerk) diese Rundhütte baute, hieß es dann eben &#8222;Klein-Afrika&#8220;. Seit dieser Zeit steht diese schöne äußerst gemütliche Holzhütte. Im beeindruckenden Bootshaus (einige zweifelten stark an der Statik des Gebäudes) erfuhren wir viel über den früheren Fischreichtum der Iller. Wie um dies zu dokumentieren kam (zum Glück als unser Picknick zu Ende und wir satt waren) ein für die meisten riesiger Fisch angeschippert. <a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2011/07/p7170174.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1868" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2011/07/p7170174.jpg?w=300&#038;h=224" alt="" width="300" height="224" /></a> Beim Picknick saßen wir gemütlich um ein kleines Lagerfeuer (der Himmel zog sich ja immer mehr zu) und als wir satt waren, konnten wir wieder den Ausführungen von Christof Zahalka zur Iller, wie Flussschleifen entstehen und&#8230; lauschen.<br />
Und was war jetzt mit Einstein? Einstein war mit vielen anderen Nobelpreisträgern in den 20-er Jahren immer wieder am Bodensee und auch auf Schloss Lautrach. Er fuhr regelmäßig mit einem Boot über die Iller, ziemlich genau an der Stelle von Klein-Afrika, band hier sein Boot an einen Stein, den es immer noch gibt, den Einstein-Stein, um dann wieder zurück zu rudern. Wir sind also auf den Spuren des großen Einstein gewandert &#8211; das kann nicht jeder von sich behaupten.<br />
<a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/07/p7170183.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1882" title="P7170183" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/07/p7170183.jpg?w=224&#038;h=300" alt="" width="224" height="300" /></a> Ob das allerdings der &#8222;Einstein-Stein&#8220; ist, würden wir nicht beschwören wollen. Schön ist er auf jeden Fall!<br />
Als wir losgingen, fing es an zu tröpfeln und ging alsbald in einen etwas kräftigeren Regen über, der uns ohne Eiszeit sofort zu Kaffee und Kuchen flüchten ließ.<br />
Wir waren uns alle einig, dass dies ein schönes &#8211; wenn auch kurzes Erlebnis war und dass wir den zweiten Teil mit der Eiszeit und der Märzenbecherwiese im Herbst (oder vielleicht im Frühjahr, wenn die Märzenbecher blühen) nachholen.<br />
<a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/bilder/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;weitere Bilder</span></a></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/5-veranstaltungen/'>5. Veranstaltungen</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1861/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1861&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Archiv Juli 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 07:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[0. Archiv aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Stand Verfahren und Verhalten Firma Soladis (28.07.2011) Nach unserer Information hat es bisher in Augsburg noch keine abschließende Entscheidung gegeben. Sollte es neues geben, werden wir von Bürgermeister Prinz informiert. Wir warten darauf und werden dann sehen, wie es weitergeht. &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/17/archiv-juli-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1836&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#339966;"><strong>Stand Verfahren und Verhalten Firma Soladis</strong> (28.07.2011)</span><br />
Nach unserer Information hat es bisher in Augsburg noch keine abschließende Entscheidung gegeben. Sollte es neues geben, werden wir von Bürgermeister Prinz informiert. Wir warten darauf und werden dann sehen, wie es weitergeht. Herr Grehl, der Vertreter des Planungsbüros für Soladis hat beim Landratsamt. Herrn Baumann um einen Gesprächstermin gebeten. Herr Baumann hat Bürgermeister Prinz angerufen und ihn darüber informiert. Die Entscheidung über Gespräche soll die Gemeinde treffen. Bürgermeister Prinz hat abgelehnt mit der Begründung, dass sich an der Entscheidung der Gemeinde nicht geändert habe und es daher keinen Gesprächsbedarf gibt. Den Antrag nicht zurückzuziehen, die Gemeinde bei Gericht von der Verhandlung ausschließen zu wollen und dann um Gespräche zu beten, das gehe dann doch zu weit.<br />
Wir können diese Haltung nur unterstützen. Es gibt keinen Gesprächsbedarf mit der Firma Soladis, höchstens dann, wenn Sie ihr Vorhaben die Lehmgrube zu verfüllen aufgeben.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Gefährdete Tiere in der Lehmgrube</strong> (24.07.2011)</span><br />
Es gibt jetzt zum ersten Mal eine Untersuchung über einen längeren Zeitraum von Tieren in der Lehmgrube. Es leben mehr gefährdete Tiere in der Lehmgrube als man denken möchte. Es sind zwar kleine Tiere (manche mögen denken: unbedeutende Tiere), aber für das Ökosystem sind sie immens wichtig. Dies zeigt deutlich, wie wichtig die Auflassung der Lehmgrube für das gesamte Ökosystem Iller wäre.<br />
<a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/24/liste-der-gefahrdeten-tiere-in-der-lehmgrube/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;Liste gefährdeter Tiere in der Lehmgrube</span></a>    <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/24/die-bekassine-gallinago-gallinago/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;Die Bekassine</span></a></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong>Paradies, Kleinafrika und Einstein</strong> (19.07.2011)</span><br />
Wir kamen bis Kleinafrika, dann holte uns der Regen ein! Aber immerhin konnten wir unser Picknick noch zu Ende bringen und wir wissen jetzt,was Einstein damit zu tun hat! <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/19/bericht-wanderung/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;hier ein Bericht</span></a> (der jetzt fast fertig ist) und <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/bilder/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;hier Bilder</span></a> (das werden noch mehr).</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Neues im Verfahren Lehmgrube</strong> (17.07.2011)</span><br />
Herr Grehl vom Planungsbüro, das den Antrag für Soladis erstellte, hat laut Bürgermeister Prinz Kontakt mit der Gemeinde und Herrn Baumann vom Landratsamt aufgenommen und um ein Gespräch gebeten. Herr Prinz hat abgelehnt, da es keinen Gesprächsbedarf gibt. Vor allem, da die Firma Soladis zuerst versuchte, die Gemeinde vom Verfahren auszuschließen und auch den Antrag nicht zurückgezogen haben, wie vom Gericht empfohlen. An der Einstellung der Gemeinde habe sich nichts geändert, so Bürgermeister Prinz. Wir können darin die Gemeinde nur unterstützen und die Firma Soladis auffordern, den Antrag zurückzuziehen.</p>
<p><span style="color:#008000;"><strong>Wir sind gewandert &#8211; wenn auch kürzer als geplant.</strong> (17.07.2011)</span><br />
Hier auf dem Weg ins Paradies. In Kürze mehr Bilder und Infos!<br />
<a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/06/p7170122.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1845" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/06/p7170122.jpg?w=640&#038;h=479" alt="" width="640" height="479" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Chancen stehen gut für Wanderung</strong> (17.07.2011)</span><br />
Ein Wetterbericht sagt, dass es bis zum Abend hin trocken bleibt. Dem glauben wir mal!<br />
08:00 Uhr: scheint auf jeden Fall die Sonne. Also bis um 11:oo Uhr an der Lehmgrube!<br />
09:00 Uhr: es bewölkt sich. Nicht zu heiss. Ideal zum wandern!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Wanderung mit Picknick</strong> (16.07.2011)</span><br />
Auf jeden Fall regnet es morgen &#8211; aber erst am Nachmittag &#8211; das hoffen wir zumindest. Wir treffen uns um 11:00 Uhr an der Lehmgrube. Je nach Wetter können wir abkürzen. Am Sonntag vormittag auf unsere Internetseite schauen. Da gibt die aktuellen Informationen &#8211; wie immer!</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/06/picknick.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-1810" title="Picknick" src="http://naturstattdeponie.files.wordpress.com/2010/06/picknick.jpeg?w=640&#038;h=242" alt="" width="640" height="242" /></a><br />
<a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/13/wanderung-mit-picknick-2/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;weitere Informationen zur Wanderung</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Monatstreff am 14.07.2011</strong> (15.07.2011)</span><br />
Obwohl wir nicht so viele waren, hatten wir ein großes Pensum. Im Mittelpunkt stand natürlich das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht. Die Biologiearbeiten zur Iller und zur Lehmgrube waren ein weiteres Thema. Wir werden im September wieder ein Hackenbach-Lehmgruben-Fest (Italiensiche Nacht) veranstalten und wenn es geht wieder auf den Kronburger Weihnachtsmärkten präsent sein.<br />
<a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/15/monatstreff-14-07-2011/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;Protokoll</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Untersuchung Tiere und Pflanzen in der Lehmgrube</strong> (14.07.2011)</span><br />
Maximilian von Vequel-Westernach hat eine Untersuchung im Rahmen des Biologie-Leistungskurses an der Iller und in der Lehmgrube Hackenbach geschrieben. Diese Arbeit liegt uns vor und wir werden sie hier demnächst veröffentlichen. Vorab soviel: es konnten mehrere Tiere nachgewiesen werden, die auf der roten Liste (Stufe 2 = sehr gefährdet) stehen.<br />
<a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/14/sumpfschrecke-stethophyma-grossum/"><span style="color:#00ccff;">&#8230;Sumpfschrecke</span></a> und <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/14/gelbbauchunke/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;Gelbbauchunke</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Konzert und Hoffest auf dem Wegmannhof in Haitzen</strong> (12.07.2011)</span><br />
<strong>Rock für Uganda</strong> -Benefizkonzert mit &#8222;The Mood&#8220; am Samstag den 23. Juli 2011 um 21.00 Uhr. Ab 20.00 Uhr gibt es vegetarisches Essen. Der Eintritt ist frei, die Spenden gehen an den Verein &#8222;DU und ICH &#8211; Miteinander für Uganda e. V.&#8220;. Freuen Sie sich auf tanzbaren Classic Rock vom Feinsten: Songs von Eric Clapton, den Beatles, Pink Floyd, Bryan Adams u. v. m. und ermöglichen sie durch Ihre Spende Kindern in Uganda einen Schulbesuch.<br />
<strong>Hoffest mit buntem Familienprogramm</strong> am Samstag den 06. August 2011 und Sonntag, 07. August 2011, jeweils ab 10.00 Uhr. Der Eintritt beträgt Eintritt 5,00 €<br />
<a href="http://wegmannhof.de/?id=24" target="_blank"><span style="color:#33cccc;">&#8230;Wegmannhof</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Unser Monatstreff am Donnerstag</strong> (09.07.2011)</span><br />
Wir treffen uns diesen Monat am kommenden Donnerstag den 14.07.2011 um 20:00 Uhr im Gasthof Schweighart. Wir werden besprechen: die Klage der Firma Soladis und wie geht es weiter damit, unsere Wanderung mit Picknick am nächsten Sonntag den 17.07.2011 bei schönen Wetter und was wir uns für den Herbst vornehmen. Wenn es irgendwie geht, werden wir im August wieder ein gemütliches Grillen organisieren: denn wer so fleißig arbeitet, darf auch feiern!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Artikel Memminger Zeitung zur Klage</strong> (08.07.2011)</span><br />
Wie wir hier bereits berichteten, zieht die Firma Soladis die Klage nicht zurück. Es wird &#8211; so&nbsp; Gerichtspräsident Moll in der Memminger Zeitung -&nbsp; bis Mitte August zu einem Urteil kommen.<br />
<a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/08/artikel-mm-zeitung-vom-07-07-2011/"><span style="color:#33cccc;">&#8230;zum Artikel</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Bayerischer Verwaltungsgerichtshof</strong> (08.07.2011)</span><br />
Sollte die Firma Soladis Berufung einlegen, ist in nächster Instanz der Bayerische Verwaltungsgerichtshof zuständig. Er wurde 1878 in der Regentschaft unseres Königs Ludwig des II gegründet. Er war bis Ende des 2. Weltkrieges &#8222;die einzige von der Verwaltung institutionell getrennte und mit der Garantie richterlicher Unabhängigkeit ausgestattete Rechtsschutzinstanz für verwaltungsrechtliche Streitigkeiten in Bayern&#8220;. Es wäre nicht Bayern, wenn es nicht einige Besonderheiten geben würde, z.B. dass das Verwaltungsgericht dem Innenministerium untersteht und nicht dem Justizministerium. Eine weitere Besonderheit ist, dass das Landratsamt nicht mehr vertreten ist. Diese Position übernimmt die Staatsanwaltschaft. (bitte korrigieren, wenn dies nicht korrekt ist).<br />
<a href="http://www.vgh.bayern.de/BayVGH/index.htm" target="_blank"><span style="color:#33cccc;">&#8230;Bayerischer Verwaltungsgerichtshof</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Wie geht es weiter mit der Klage</strong> (05.07.2011)</span><br />
Nach Rücksprache mit Herrn Baumann vom Landratsamt können wir den weiteren Weg abschätzen. In der Regel fasst das Gericht ein Urteil in einigen Wochen ohne weitere öffentliche Verhandlung. Dieses wird dann den Parteien zugestellt. Nach der mündlichen Verhandlung kann es nur eine Zurückweisung der Klage geben (obwohl man nach Aussage von Herrn Baumann bei Gerichten nie sicher sein kann).<br />
Ein Sonderfall könnte sein, wenn in Augsburg doch nach Wasserrecht verhandelt und das Verfahren der Kammer 3 übergeben wird. Dann könnte es eine weitere mündliche Verhandlung in Augsburg geben.<br />
Der Regelfall ist die Abweisung der Klage innerhalb von wenigen Wochen. Die Firma Soladis hat die Möglichkeit, vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München Berufung einzulegen. In München findet dann irgendwann (das kann bis zu einem Jahr dauern) eine öffentliche Verhandlung statt. Die Gemeinde kann wieder mit ihrem Rechtsanwalt vertreten sein.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Unser Monatstreffen diesen Donnerstag</strong> (04.07.2011)</span><br />
Unser Treffen diesen Donnerstag den 07.07.2011 um 20:00 Uhr muss leider ausfallen und um eine Woche verschoben werden. Wie haben dummerweise einen anderen nicht verschiebbaren Termin ausgemacht. Also neuen Termin vormerken: <span style="color:#ff0000;">Donnerstag den 14.07.2011 um 20:00 Uhr im Gasthof Schweighart.</span> Wir werden das vermutlich weitere Verfahren besprechen.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/0-archiv-aktuell/'>0. Archiv aktuell</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1836/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1836&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Monatstreff 14.07.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rupert Reisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Protokolle Treffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anwesend: Berti Huber, Theresa Huber, Joachim Griss, Ulli Wein, Christof Zahlaka, Agnes Keilhofer, Rupert Reisinger Entschuldigt: Heidi und Christian Beyer, Daniel Beyer, Franz Keilhofer Die Tagesordnung 1. Aktuelles: Mitglieder, Finanzen&#8230; Die Mitgliederzahl hat sich auf 109 erhöht, bei den Finanzen &#8230; <a href="http://naturstattdeponie.wordpress.com/2011/07/15/monatstreff-14-07-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1826&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Anwesend: Berti Huber, Theresa Huber, Joachim Griss, Ulli Wein, Christof Zahlaka, Agnes Keilhofer, Rupert Reisinger<br />
Entschuldigt: Heidi und Christian Beyer, Daniel Beyer, Franz Keilhofer</p>
<p>Die Tagesordnung<br />
1. Aktuelles: Mitglieder, Finanzen&#8230;<br />
Die Mitgliederzahl hat sich auf 109 erhöht, bei den Finanzen hat sich nicht geändert</p>
<p>2. Das Verfahren: Soladis zieht die Klage nicht zurück &#8211; was bedeutet das?<br />
- Es wird jetzt in Augsburg bis Mitte August zu einem Urteil kommen<br />
- Nach der mündlichen Verhandlung kann es eigentlich nur ein Zurückweisen des Antrags sein<br />
- Die Firma Soladis kann dann vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München Berufung einlegen und hoffen, dort Recht zu bekommen<br />
- Wenn Sie dort Recht bekommen, bedeutet dies, dass der Antrag nach Baurecht behandelt werden muss</p>
<p>Sollte es zu einer Berufung in München kommen, werden wir dort auch wieder zahlreich bei Gericht vertreten sein. Wir werden und ab Herbst Gedanken machen, was es bedeutet, wenn es Baurecht bleibt und was wir dann für Einflußmöglichkeiten haben.</p>
<p>3: Seminararbeiten von Maximilian Vequel-Westernach und Nikolas Clemens<br />
Die Arbeit von Maximilian von Vequel-Westernach befasst sich mit der „Wasservogelkartierung an der Iller zwischen Wagsberg und Oberbinnwang“, aber teilweise auch mit der Lehmgrube in Hackenbach.<br />
Die Arbeit von Niklas Clemens befasst sich  mit der „Kartierung der Libellenfauna in der Lehmgrube Hackenbach und der Kalktuffquelle Unterbinnwang“.<br />
Es wurde dabei auch eine Liste der gefährdeten Tierarten der Lehmgrube Hackenbach erstellt. Dazu werden wir im Laufe der nächsten Wochen mehr auf unseren Internetseiten vorstellen</p>
<p>3. Picknick mit Wanderung am nächsten Sonntag<br />
Wir haben noch kurz das Programm unserer Picknicks für Sonntag vorgestellt.</p>
<p>4. Unser Programm für Herbst und Winter<br />
- Hackenbach-Lehmgruben_Fest: wollen wir bei passendem Wetter am 10.September (letztes Ferienwochenende) durchführen. Abends ab 18:00 Uhr, „Italienische Nacht“ mit Pizza / Spaghetti  Getränken (Wein, Bier, Saft, Wasser) und italienischer Musik (Joachim kümmert sich darum)</p>
<p>- Weihnachtsmärkte auf Schloss Kronburg: Da wir nicht wissen, was mit dem Antrag noch alles wird und wieviel Geld wir eventuell brauchen, wollen wir die Weihnachtsmärkte auf Schloß Kronburg wieder bestreiten. Wir fragen bei Familie von Vequel-Westernach nach, ob wir wieder auf die Weihnachtsmärkte können.</p>
<p>- Leader plus: stellen wir zur Zeit zurück, da wir zeitlich nicht die Kapazität dazu haben</p>
<p>5. Grillen im August für die Aktiven (anstelle des Monatstreffs)<br />
Am Sonntag den 7. August 2011 veranstalten wir wieder unser Grillfest für die Aktiven, dieses Jahr in Hackenbach 6 bei Huber/Reisinger.</p>
<p>Protokoll<br />
Rupert Reisinger</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://naturstattdeponie.wordpress.com/category/2-protokolle-treffen/'>2. Protokolle Treffen</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/naturstattdeponie.wordpress.com/1826/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=naturstattdeponie.wordpress.com&amp;blog=14201900&amp;post=1826&amp;subd=naturstattdeponie&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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